#Real Madrid bekommt nach der Niederlage gegen den FC Barcelona von allen Seiten auf die Mütze. Sogar über eine Ablösung von Trainer Raffael Benitez wird schon spekuliert. Als heißester Anwärter gilt nach der Absage von Zidane der ehemalige Trainer Carlo Ancelotti.

Thierry Henry glaubt nicht mehr an Real Madrid

Nach der Niederlage gegen den FC Barcelona hatten viele Fans bereits die Ablösung von Real Madrids Trainer Raffael Benitez gefordert. Doch nicht nur die Niederlage gegen den Erzrivalen sorgt für Unruhe. Angeblich soll Benitez seine Spieler noch nie richtig erreicht haben und auch über Probleme mit #Cristiano Ronaldo wurde bereits mehrfach berichtet.

Thierry Henry nimmt Benitez allerdings in Schutz. Er sagt, dass Real Madrid momentan als Kollektiv versagt. Dementsprechend gering schätzt er auch den Einfluss von Benitez ein. Seiner Meinung nach gibt es Unstimmigkeiten zwischen den einzelnen Spielern. Dabei kritisierte er insbesondere Cristiano Ronaldo. Die Einstellung bei den meisten Akteuren der Königlichen bezeichnete Thierry Henry als unterirdisch.

Clarence Seedorf sieht in Cristiano Ronaldo keinen Führungsspieler

Auch Clarence Seedorf, der von 1996 bis 1999 für Real Madrid spielte, sieht die Schuld nicht bei Raffael Benitez, sondern vielmehr bei den Spielern. Insbesondere von Cristiano Ronaldo fordert der dreifache Champions League Sieger mehr Einsatz und Hingabe für den Verein. Zwar ist Seedorf davon überzeugt, dass Cristiano Ronaldo der Mannschaft mit seinen Worten den notwendigen halt verleihen könnte, allerdings zweifelt der Niederländer ganz offen an den Führungsqualitäten des portugiesischen Superstars.

Angesichts der sich häufenden Kritik an Cristiano Ronaldo, wäre es nicht verwunderlich, wenn dieser in naher Zukunft tatsächlich das Weite suchen würde. Schließlich beginnen sich neben den ehemaligen Spielern, auch die Fans von Real Madrid immer mehr auf ihn einzuschießen. Das allerdings auch Cristiano Ronaldo die Krise bei Real Madrid nicht alleine beenden kann, scheinen die meisten Menschen dabei zu ignorieren.

Bildquelle: Cristiano Ronaldo / Facebook