#Real Madrid hat am gestrigen Abend das #Champions League Rückspiel gegen Paris Saint Germain mit 1:0 gewonnen und sich damit vorzeitig für das Achtelfinale qualifiziert. Vor der Partie kam es jedoch zu einem ernsten Gespräch zwischen #Cristiano Ronaldo und Real Präsident Florentino Pérez. Dabei stellte Perez Ronaldo bezüglich dessen Wechselabsichten zur Rede.

Real Madrid besiegt PSG

Real Madrid kann mit der Punkteausbeute gegen PSG durchaus zufrieden sein. Nachdem Hin- und Rückspiel in der Champions League konnten die Königlichen durch das 0:0 Unentschieden und den 1:0 Sieg insgesamt vier Punkte verbuchen. Es muss jedoch festgehalten werden, dass Real Madrid unter dem Strich in beiden Spielen eine enttäuschende Leistung ablieferte. Abgesehen von dem goldenen Tor in der 35. Spielminute durch Nacho Fernández müssen sich die Königlichen eingestehen eine schwache Leistung abgeliefert zu haben. Dabei war PSG fast über die komplette Spieldauer die spielbestimmende Mannschaft, verpassten es aber ihre Chancen in Tore umzumünzen. Dank des 4:0 Erfolges von Donetsk steht Real Madrid nun allerdings bereits nach dem 4. Spieltag der Champions League im Achtelfinale.

Perez stellt Cristiano Ronaldo zur Rede

Vor einigen Tagen hatte Cristiano Ronaldo in einem Interview gesagt, dass er es sich vorstellen könnte, nochmal für einen anderen Verein aufzulaufen. Diese Aussagen sorgten für reichlich Irritationen bei den Klubverantwortlichen von Real Madrid. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Präsident Florentino Pérez seinen Superstar zur Rede stellte.

Wie spanische Medien berichten, soll Cristiano Ronaldo jedoch versichert haben, diese Aussagen in dieser Form nie getätigt zu haben. Allerdings gilt es schon seit einiger Zeit als ein offenes Geheimnis, dass Ronaldo gerne nochmal in der Premiere League auf Torjagd gehen würde. Angesichts der Tatsache, dass er noch mindestens fünf Jahre weiterspielen möchte, scheint ein Abschied aus Madrid im Spätherbst seiner Karriere durchaus wahrscheinlich. Das Cristiano Ronaldo die Königlichen bereits in naher Zukunft verlassen wird, gilt jedoch als nahezu ausgeschlossen.

 

Bildquelle: Cristiano Ronaldo / Facebook

 

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