#Cristiano Ronaldo, der portugiesische Superstar von #Real Madrid, hat vor dem Champions League Spiel gegen Paris Saint Germain mit einem Interview für Aufsehen gesorgt. Währenddessen richten sich vor dem entscheidenden Spiel gegen den französischen Meister die Blicke auf den Rückkehrer Angel Di Maria.

Cristiano Ronaldo hält nichts von Lionel Messi

Ohne Zweifel ist Cristiano Ronaldo einer der besten Fußballer aller Zeiten. Doch der Superstar von Real Madrid macht keinen Hehl daraus, dass er sich persönlich für den besten hält. Insgesamt dreimal ist Cristiano Ronaldo nun schon Weltfußballer geworden und Cristiano ist überzeugt davon, dass er die Auszeichnung am 11. Januar 2016 erneut erhalten wird. Allerdings hat er mit seinen ewigen Rivalen Lionel Messi und Zlatan Ibrahimovic große Konkurrenz.

Im Interview mit The Times bezog Ronaldo dann auch Stellung zu seinem ewigen Rivalen Lionel Messi. Dabei sagte er, dass ihn Messis Erfolge nicht interessieren und er überzeugt davon sei, der beste Sportler der Welt zu sein. Dabei interessiere es ihn auch nicht, was andere Menschen diesbezüglich denken. Dabei hob Ronaldo noch hervor, dass er als einziger Fußballer überhaupt acht Jahre lang durchgehend auf einem so hohen Niveau gespielt hat.

Angel Di Maria im Blickpunkt vor dem Spiel zwischen Real Madrid und PSG

Am Dienstagabend kommt es zum Rückspiel in der Champions League zwischen Real Madrid und Paris Saint Germain. Dabei werden jedoch nicht die Superstars Zlatan Ibrahimovic und Cristiano Ronaldo die Hauptrollen spielen, sondern vielmehr der abgewanderte Angel Di Maria. Dieser hatte bereits gesagt, dass die Rückkehr für ihn sehr emotional werden würde, da Di Maria Real Madrid eigentlich niemals verlassen wollte. Auch wenn die ehemaligen Mitspieler Di Maria nach dessen Zeit bei real aus dem Effeff kennen, warnt Stürmerstar Karim Benzema vor dem argentinischen Nationalspieler. Laut Benzema könnten insbesondere Di Marias Dribblings und seine Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor ein Problem für Real Madrid werden.

Bildquelle: Cristiano Ronaldo / Facebook

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