Die renommierte französische Zeitung "L'Equipe" hat eine Liste mit den besten Fußballern des Jahres 2015 veröffentlicht.

Mit Lionel Messi, Neymar und Suarez besetzen drei Spieler und somit auch gleich die komplette Sturmreihe des #FC Barcelona das Podium. #Cristiano Ronaldo vom Erzrivalen Real Madrid dagegen landet, trotz des Titels des europäischen Torschützenkönigs ,auf dem vierten Platz.

Damit wird die erfolgreiche Saison des Angriffstrios gewürdigt, das mit seinen Torrekorden und Darbietungen dem FC Barcelona das zweite Triple der Vereinsgeschichte beschert hat.

Bayern-Stars gleich drei Mal in der Top 10 vertreten

Mit Robert Lewandowski (Platz 5), Thomas Müller  (Platz 6) und Manuel Neuer (Platz 7) sind gleich drei Spieler des #FC Bayern München unter den zehn besten Spielern der Welt vertreten. 

Komplettiert wird die Top 10 durch Andres Iniesta (Platz 8, FC Barcelona), Antoine Griezmann (Platz 9, Atletico Madrid) Und Paul Pogba (Platz 10, Juventus Turin)

Weitere Bundesligaspieler sind in der Top 100 vertreten durch:

  • Arturo Vidal (Platz 12, FC Bayern München)
  • David Alaba (Platz 15, FC Bayern München)
  • Pierre-Emerick Aubameyang (Platz 26, Borussia Dortmund)
  • Philipp Lahm (Platz 30, FC Bayern München)
  • Arjen Robben (Platz 46, FC Bayern München)
  • Marco Reus (Platz 47, Borussia Dortmund)
  • Thiago Alcantara (Platz 49, FC Bayern München)
  • Mats Hummels (Platz 58, Borussia Dortmund)
  • Xabi Alonso (Platz 72, FC Bayern München)
  • Douglas Costa (Platz 85, FC Bayern München)
  • Klaas-Jan Huntelaar (Platz 99, Schalke 04)

Wahl als Indikator für den Fifa Ballon d'Or?

Am 11. Januar steigt in Zürich die FIFA Ballon d'Or Gala 2015, bei der der Weltfußballer des Jahres 2015 gekürt wird.

Dort treten Ronaldo, Messi und Neymar um den Titel gegeneinander an.  Während Lionel Messi  als Favorit gilt und mit einem Sieg die Trophäe zum fünften Mal in seiner Karriere einheimsen würde, könnte die titellose Saison Real Madrids Cristiano Ronaldo zum Verhängnis werden und seine Träume, zum dritten Mal in Folge zu triumphieren, zunichte machen.

Spieler der Bundesliga haben es im Gegensatz zu den vergangenen zwei Jahren leider nicht in die engere Wahl um die begehrte Auszeichnung geschafft, jedoch steht mit Pep Guardiola ein Trainer aus der Bundesliga in der engeren Wahl zum Trainer des Jahres.