Eine kuriose Geschichte: 50 Jahre nach dem legendären Wembley-Tor im Endspiel der Weltmeisterschaft 1966 will nun der englisch Fernseh-Sender "Sky Sports UK" den eindeutigen Beweis gefunden haben, dass der Treffer in der 101. Minute tatsächlich hinter der Linie war.

Das war beim Endspiel passiert

Im Endpsiel der Weltmeisterschaft 1966 zwischen England und Westdeutschland im legendären Wembley-Stadion in London stand es nach einem spannenden Spiel 2:2 nach 90 Minuten. Wolfgang Weber erzielte den Ausgleichstreffer für die Westdeuztschen. Somit ging's in die Verlängerung.

In der 101. Minute stand der englische Stürmer Geoff Hurst vor dem westdeutschen Torhüter Hans Tilkowski. Geoff Hurst überwand den westdeutschen Torhüter und beförderte den Ball in Richtung Tor. Dieser praslle an die Unterkante der Latte, von dort auf den Boden und wurde dann von Wolfgang Weber über das Tor ins Toraus geköpft.

Der Schweizer Schiedsrichter war sich nicht ganz sicher und befragte seinen sowjetischen Linienrichter. Dieser war sich allerdings ganz sicher: Tor für England. Dies bedeutet das 3:2 für England.

Das Spiel endete schließlich mit 4:2 für Engand.

Der bisher erste und einzige Titel für die "Three Lions".

Eindeutiger Beweis durch modernste Computer-Technik

Seit 50 Jahren laufen nun schon die Diskussionen, ob der Ball beim 3:2 für England tatsächlich hinter der Linie war oder nicht.

Doch nun will der englische Fernseh-Sender "Sky Sports UK" der Diskussionen ein Ende machen. Mit Hilfe modernster Computer-Technik will dieser Sender herausgefunden, dass der Ball mit vollem Umfang hinter der Linie gewesen sein soll, wie dies die Regeln vorschreiben. In der Sendung "Monday Night Football" nehmen sich der Moderator Ed Chamberlin und der ehemalige Verteigiger von Endland Jamie Carragher strittige Szenen des Spiltages der Premier-League vor. Diese werden daynn ausgewertet und analysiert.

Dieses Mal nahmen sie sich das bekannte Wembley-Tor genauer unter die Lupe. Und siehe da: Der Ball landEte einddeutig hinter der Linie und somit sei das Tor rechtens gewesen. Die jahrelangen Diskussionen gehören nun endlich der Vergangenheit an, ist sich Jamie Carragher sicher.

Lassen wir uns überraschen.

 

Bildquelle: Wikicommons / Public Domain

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