Und da trifft es wieder den RB Leipzig. Sportlich läuft es ja wirklich rund für den Aufsteiger aus der 2. #Bundesliga, doch nimmt es sich die Konkurrenz nicht, gegen den Club aus dem Osten nachzusetzen und öffentlich zu kritisieren.

Doch auch sportlich wird der Club Rasen Sport angegriffen und aufs Korn genommen. Und das ausgerechnet von dem FC Ingolstadt, der aus dem Tabellenkeller grüßt und dem vor kurzem noch erst Platzierten einen Sieg abringt.

Obwohl die Autostadt finanziell nicht so gut bestückt in die Saison starteten und lediglich einen Sieg aus der laufenden Saison einheimsten, schafften Sie es mit Kampfgeist und unbequemer Gangart den #RB Leipzig mit 1:0 zu besiegen vor heimischer Kulisse.

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Die Ost-Stadt wird seit seinem Aufstieg in die erste Liga kritisiert für die finanzielle Stärke durch Ihren Hauptsponsor Redbull und die immensen Summen, die sie auf den Tisch legen, um junge Talente in die eigenen Reihen zu lotsen. Ein hoher Tabellenplatz bestätigt die erfolgreiche Transferpolitik, verärgert jedoch Traditionsclubs und lässt diese um die Ehrlichkeit und Reinheit des Fußballs bangen.

Und ausgerechnet der FC Ingolstadt, Tabellenkeller-Kind seit den ersten Spieltagen, verabreicht dem RB Leipzig einen sportlichen Dämpfer und nimmt es sich nicht, es dem FC Schalke gleich zu tun und den nächsten Seitenhieb zu landen und das deutlich effektiver als die Gelsenkirchener zuvor. Der FC Schalke 04 sorgte bei ihrer Auswärtsniederlage gegen den RB mit einem Banner für Aufsehen, auf dem stand „Aufgebaut von Kumpeln und Malochern“.

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Die Ingolstädter nahmen es sich nicht und taten es den Schalkern gleich und krönten ihren Heimerfolg mit einem Internetpost, der nicht nur die eigenen Fans begeistern dürfte. Mit einem Bild, auf dem beide Wappen zu sehen waren, mit dem 1:0 Erfolg auf Ingolstädter Seiten, ragte neben dem eigentlichen Highlight (dem Sieg) der Spruch heraus, „Gern geschehen, Liebe Bundesliga“. Arme Leipziger, die sich nun nicht nur abseits des Sportlichen Spott anhören müssen, sondern auch auf dem Rasen ihr Fett wegkriegen. Dass es den Rasenball-Sportlern sauer aufstößt, ist zu erwarten, jedoch eins zu erwarten ist:

Der Konkurrenz aus der Liga wird das gefallen haben und weitere Scharmützel sind zu erwarten. #Facebook