#Aubameyang könnte der wohl lukrativste Verkauf in der #BVB Geschichte werden. Zuletzt munkelte man beim BVB, dass nach all den Spekulationen der pfeilschnelle Torjäger den Westfalen doch noch länger erhalten bleibt, als durch die Medien ging, dass Pierre-Emerick Aubameyang für circa 1 Mio Euro eine Villa im Ruhrpott gekauft hat. Doch neueste Meldungen machen die Runde, dass der Gabuner, der nach dem überraschend schnellen K.O. in der Gruppenphase des Afrika Cups, seine Zelte nun doch bereits im Sommer 2017 abbricht: "Klar ist: Wenn ich die nächste Stufe erreichen will, muss ich in diesem Sommer gehen. Ich bin 27. Wir werden sehen, welche Angebote es gibt und wo ich spielen werde" (Quelle: web.de).

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Wie sich bereits rumgesprochen hat, bevorzugt der Stürmer einen Wechsel nach Real Madrid, da er seinem Opa am Sterbebett versprochen hat eines Tages für die Königlichen aufzulaufen. Doch scheint der aktuelle Chefcoach Zinédine Zidane andere Pläne zu haben. Er spielt lieber mit einem waschechten Stoßstürmer, da Real das Tempo weniger in der Mitte benötigt, als auf den Flügeln.

Diese Pläne sind scheinbar auch schon zu Aubameyang durchgedrungen, sodass für ihn bei einem möglichen Wechsel nicht nur die Königlichen in Frage kämen: "Es gibt einige Leute, die mit mir ständig über England reden, aber es ist nicht die Liga, die mich am meisten anzieht. Ich mag die spanische Liga lieber. Was Real betrifft, wird immer viel darüber gesprochen, aber es gibt nicht nur Real in dieser Stadt." (Quelle: fußballtransfers)

#Watzke legt Schmerzgrenze fest - 80 Mio. Euro

Klar ist, dass die Vereinsführung den Torgaranten gerne halten möchte.

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Fest steht aber auch, dass obwohl der Vertrag noch bis 2020 läuft, sämtliche Top Clubs in Europa den Stürmer auf dem Zettel haben. Und nach dem Ausverkauf im Sommer 2016 dürfte klar sein, dass Watzke bei hohen Summen mindestens gesprächsbereit ist: "Auba war nach dem Lewandowski-Abgang unsere Alternative zu 'Die Welt geht unter'. Bei einem 80-Millionen-Angebot würde ich mir mit Reinhard Rauball und Michael Zorc Gedanken machen - wenn wir eins hätten." (Quelle: Westfälische Rundschau)

Meine Meinung: natürlich kann man Aubameyang verstehen. Er befindet sich gerade in der Blütezeit mit seinen 27 Jahren. 2020 ist er 30 Jahre alt und nicht mehr unbedingt erste Wahl für europäische Topclubs. Außerdem hat er noch keine wirklichen Trophäen in seiner Vitrine vorzuweisen. Von daher machen Überlegungen für einen vorzeitigen Wechsel schon Sinn. Er ist jedoch auch ein Spieler, der nicht auf der Bank versauern möchte, weshalb er mit Sicherheit sehr gut abwiegen wird, zu wem er ggf. wechselt.