Es hatte sich in den letzten Monaten bereits angedeutet, jetzt ist es offiziell. Mahmoud #Dahoud wird Borussia Mönchengladbach im Sommer verlassen, um den nächsten Schritt in seiner Entwicklung zu gehen. Der 21-jährige wird der Bundesliga allerdings erhalten bleiben. Er unterzeichnete einen Vertrag bei Borussia Dortmund.

In der letzten Saison 2015/2016 hatte Dahoud zum ersten Mal nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht. Der Youngster tauchte auf einmal im Kader von #Gladbach auf und spielte sich schnell in die Stammelf der Fohlen. Durch seine überragende Technik, seine Unbekümmertheit und seine für sein Alter erhebliche Reife setzte er dem Borussen-Mittelfeld schnell seinen Stempel auf.

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Schon da spielte er sich in den Fokus von anderen Vereinen.

Doch sowohl Dahoud selbst - als auch Mönchengladbach - entschieden sich gegen einen Abgang im Sommer 2016. Seitdem halten sich allerdings die Gerüchte um einen baldigen Abschied. Und obwohl der 21-jährige in dieser Saison nicht mehr so glänzen konnte, zeichnete sich Anfang 2017 ab, dass er der Fohlenelf bald den Rücken kehren wird. Immer wieder fiel in der Gerüchteküche der Name Borussia Dortmund.

Dahoud wechselt zum BVB

So wie jetzt offiziell bestätigt wurde, wird der Transfer im Sommer 2017 genau so vorgenommen. Dahoud wird ab der Saison 2017/2018 im Trikot der Schwarz-Gelben auflaufen. 10 Millionen Euro soll der Mittelfeldspieler nur kosten. Wegen der Anlagen des Talents und des Alters sicherlich ein Schnäppchen.

Trotz der bestehenden Konkurrenz im Mittelfeld vom #BVB gehen Experten davon aus, dass sich Dahoud hier durchsetzen kann.

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Teilweise wird er als Nachfolger von Ilkay Gündogan gesehen, der sich im Sommer 2016 Manchester City angeschlossen hatte.

Borussia Mönchengladbach muss sich nun auf Nachfolgersuche begeben. Dabei fällt auch immer wieder ein Name, der in der Bundesliga nicht unbekannt ist: Nadiem Amiri. Der 20-jährige steht aktuell bei der TSG 1899 Hoffenheim unter Vertrag. In dieser Saison scheint er den Durchbruch geschafft zu haben. Sein Alter und seine Entwicklungsfähigkeit sprechen für das Talent, das zudem die Bundesliga kennt.

Christensen kehrt nach London zurück

Diese zentrale Position ist allerdings nicht die einzige Baustelle in der weiteren Kadergestaltung. Andreas Christensen wird nach zweijähriger Leihe zum FC Chelsea zurück kehren. Monatelang hatte Gladbach um den Verbleib des 20-jährigen gekämpft. Auch der Innenverteidiger schien Interesse an einem längeren Verbleib zu haben.

Die Londoner wollten sich die Dienste des mittlerweile gestandenen Bundesligaspielers nicht entgehen zu lassen. Ein weiteres Puzzleteil, das man bei der Borussia finden muss. Sicherlich keine Aufgabe, aber Mönchengladbach hat in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass sie auf dem Transfermarkt ein gutes Auge besitzen.