Das Spitzenspiel der zweiten Runde der Champions-League-Gruppenphase lautet ohne Zweifel #Paris SG gegen den FC #Bayern München. Nach den leicht erspielten Siegen beider Teams in der ersten Runde, wird sich Mittwochabend zeigen, welcher der beiden Favoriten schon in Topform ist. Vor dem Spiel gibt es jedochProbleme auf beiden Seiten.

Unzufriedenheit, Verletzungen und mäßige Leistungen

Beim FC Bayern läuft es alles andere als rund. Nach dem enttäuschenden 2:2-Heimspiel gegen den VfLWolfsburg und nun schon drei Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Borussia Dortmund ist die Stimmung im Team eher mäßig.

Werbung
Werbung

Unzufriedene Spieler (Thomas Müller, Robert Lewandowski, Franck Ribery), die Verletzung von Manuel Neuer und ein fehlendes System sorgen dafür, dass das Spiel in Paris bereits wegweisend sein könnte. Wird bei einer Niederlage der Druck auf Trainer Carlo Ancelotti um ein Vielfaches steigen, können sich die Münchner mit einer guten Leistung fürs Erste etwas Ruhe verschaffen.

Elfmeterstreit immer noch in aller Munde

In Paris dagegen läuft es sportlich bestens. 19 Punkte aus sieben Spielen lassen PSG von der Tabellenspitze der Ligue 1 grüßen, allerdings sorgt ein interner Machtkampf für Probleme. Der Elfmeterstreit zwischen Neymar und Edinson Cavani im Spiel gegen Olympique Lyon schlägt immer noch hohe Wellen und Cavani soll im Winter, oder kommenden Sommer, verkauf werden. Wie sich das auf das Zusammenspiel des Top-Sturms um Kylian Mpabbe, Cavani und Neymar auswirken wird, wird sich gegen Bayern zeigen.

Werbung

Dank des Heimvorteils und der aktuellen Form geht Paris, trotz der internen Probleme, als Favorit ins Spiel. Die Bayern stehen vor einer großen Herausforderung und müssen versuchen die geballte Angriffskraft der Franzosen in den Griff zu bekommen. #Fußball