Schnappen sich die Bayern das nächste ,,Mega-Talent''? Laut einem französischen Sportjournalisten soll der FC Bayern München starkes Interesse an einer Verpflichtung von Benjamin Pavard zeigen. Doch nicht nur die Bayern sollen Interesse bekundet haben. Auch andere Bundesligisten und ein Team aus Frankreich interessieren sich für Pavard!

Pavard auf dem Weg nach ganz oben

Benjamin Pavards Karriere scheint steil Berg auf zu gehen. Seit dem vergangenen Sommer 2016 kickt der junge Franzose für die Stuttgarter. So verhalf er dem VfB noch letzte Saison zum sofortigen Wiederaufstieg und ist auch in der ersten #Bundesliga nicht mehr aus der Stammelf von #Stuttgart wegzudenken.

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Pavard verpasste in der laufenden Saison noch nicht ein einziges Spiel. In den bisherigen zwölf Bundesliga-Spielen gelang ihm sogar ein Tor!

Mit einer Größe von 1,86 m gehört Pavard zu den eher klein gewachsenen Innenverteidigern, doch dies gleicht er durch die richtige Physis und Athletik aus. Kein Wunder also, dass nun die großen Klubs Schlange stehen.

Bayern, Dortmund oder doch Nizza

Kann Pavard auch in Zukunft seine Leistung kontinuierlich halten und auch abrufen wird dieser sich seinen nächsten Verein praktisch aussuchen können. Schon jetzt, soll der FC Bayern München Interesse am Franzosen bekundet haben. Doch die Bayern haben Konkurrenz im Tauziehen um Benjamin Pavard. Neben den Roten, sollen auch Borussia Dortmund, Red Bull Leipzig, AS Rom und Nizza an einer Verpflichtung des jungen Innenverteidigers interessiert sein.

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Pavard muss nun ganz genau überlegen was er selbst möchte. Will er weiterhin regelmäßig Spielzeit sammeln, wäre wohl ein Verbleib beim VfB Stuttgart das Beste. Geht er bereits jetzt zu den Bayern warten dort auf ihn mit Jerome Boateng, Mats Hummels, Niklas Süle und Javi Martinez große Konkurrenten. Beim BVB hätte er vielleicht bessere Chancen zu spielen. Die momentan schwächelnde Borussia muss in der Winterpause gerade auf der Innenverteidigerposition zulegen. Gut möglich, dass Pavard dort die passende Antwort drauf sein könnte.

Die letzte Alternative heißt: Ausland. Die erste Option würde Frankreich lauten. Der OGC Nizza soll bereits Interesse bekundet haben, doch da die Mannschaft von Lucien Favre momentan gegen den Abstieg spielt, scheint dieser Wechsel eher unwahrscheinlich.

Auch möglich erscheint, dass Pavard sich ein Beispiel an Antonio Rüdiger nimmt. Auch dieser spielte bei den Stuttgartern, wechselte anschließend zum AS Rom und spielt nun in der Premier League beim FC Chelsea. Macht es Pavard Rüdiger nach?

Wie es auch kommen mag - Schon jetzt scheint festzustehen, dass Benjamin Pavard eine große Zukunft vor sich hat.

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