Jüngsten Medienberichten zufolge hat der #VfB Stuttgart seine Fühler nach einem weiteren argentinischen Talent ausgestreckt. Im Fokus steht hierbei der erst 18-jährige Stürmer Maximiliano Romero, der derzeit bei Vélez Sarsfield unter Vertrag steht.

Die Bedingungen

Sein Verein würde das aufstrebende Talent für eine Ablösesumme von rund acht Millionen Euro ziehen lassen. Allerdings scheint auch der Bundesliga-Konkurrent Borussia Dortmund auf den Argentinier aufmerksam geworden zu sein und beobachtet momentan den Werdegang des Juwels. Bereits im Alter von 16 Jahren war der Premier League Verein FC Arsenal an Romero interessiert und wollte ihn in die englische Hauptstadt ausleihen.

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Der Deal war damals aufgrund einer Verletzung des Stürmers geplatzt.

Der Spieler

Maximiliano Romero gilt als eines der vielversprechendsten und aufstrebendsten Talente im argentinischen #Fußball. Das Land, das Stürmer von Weltklasse wie Messi, Aguero oder Dyballa hervorgebracht hat, wird seinem Ruf als Nation der Offensiv-Spieler wohl wieder einmal gerecht. Romero hat in der laufenden Saison direkt überzeugt und konnte mit zwei Doppelpacks auf sich aufmerksam machen. Für Sarsfield konnte der knapp 1,80 Meter große Angreifer in 32 Einsätzen bislang neun Treffer erzielen.

Romero gilt als durchsetzungsstarker Stürmer, der vor allem über Kraft und Willen zum Erfolg gelangt.

Beim Interessenten VfB Stuttgart könnte der Rechtsfuß mit zwei Landsmännern zusammen spielen, da sowohl Leistungsträger Santiago Ascacibar und Emiliano Insuna in der Landeshauptstadt unter Vertrag stehen.

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Aktuelle Lage

Der VfB Stuttgart soll nun ein Angebot über acht Millionen Euro für das Nachwuchstalent hinterlegt haben. Der Sportvorstand des Bundesliga-Clubs, Michael Reschke, befindet sich derzeit auf Reisen um den Kader bereits im Winter zu verstärken, ob sein momentaner Aufenthaltsort jedoch Argentinien ist, ist unklar.

Lokalen Medien zufolge ist in Romeros Vertrag eine Ausstiegsklausel von zwölf Millionen Euro festgelegt, allerdings würde der Vertrag bereits im Sommer 2019 auslaufen und der Argentinier sei derzeit nicht an einer vorzeitigen Verlängerung interessiert. Wenn also ein Gewinn erzielt werden soll, könnte diese Transferperiode eine der letzten Gelegenheiten sein.

Ob und inwiefern sich die Vereine einig werden können, wird bald bekannt werden.

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