#Breitbart ist ein sonderbarer Name, keine Frage. Aber damit hat es sich auch schon mit dem Komischen. Denn bei Breitbart handelt es sich um ein relativ neues, konservatives Online-Magazin in den USA. Bekannt wurde es als Schreckgespenst aller Linken, denn die Macher unterstützten aktiv den Wahlkampf von #Donald Trump. Einer der führenden Köpfe wird interessanterweise ab Januar auch im Weißen Haus sitzen, als persönlicher Berater des Präsidenten. Breitbart ist nämlich eines gelungen: anders als alle etablierten Medienhäuser in den USA hatte Breitbart seine Finger am Puls des Volkes und lag sowohl mit seinen Themen als auch mit seiner Unterstützung für Trump goldrichtig.

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Unverzeihlich?

Neu zu sein, offen konservativ und dann auch noch recht zu behalten, das war einfach zu viel für die alten Verlage und die versammelte Linke. Breitbart wurde zum Feind erklärt, zum geistigen Brandstifter und Vulgärblatt der Doofen. In Deutschland liest man über Breitbart im Grunde nichts anderes und auch in den USA kommt die nicht gerade liberale News-Seite meist schlecht weg. Doch das schmälert den Erfolg der frechen Online-Zeitung kaum. Vor allem ist es aber falsch. Breitbart mag konservativ sein, aber das war es dann auch an "Schrecken".

Was hat Kellogg's gegen Breitbart?

Wie weit die Tentakel der linken Bohèhme reichen, erlebt Breitbart gerade daran, dass der Cornflakeshersteller #Kellogg's keine Werbung mehr bei Breitbart schaltet. Breitbart ruft in gewohnt wilder Art zum Gegenschlag und so ist gerade ein Krieg Breitbart gegen Kollegg's entbrannt.

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Konservative Amerikaner werfen ihre Kellogg's Produkte weg und posten die Fotos davon, die das Online-Magazin dankend annimmt. Es mag merkwürdig klingen, aber es hat seinen Grund.

Geradeaus denken!

Der Boykott von Breitbart durch Kellogg's war nämlich einfach nur lächerlich. Das Blatt ist weder rechtsradikal noch anderweitig problematisch im engeren Sinne. Es ist einfach rechts, frisch und frech. Vor allem aber kann es kein Irrenhaus sein, wenn einer der Köpfe zum persönlichen Berater des US-Präsidenten berufen wird. Kellogg's ist einfach unter dem Druck der linken Email-Schreiber eingeknickt, einem Haufen unterbeschäftigter Chaoten, die tagsüber Protestbriefe zusammenstümpern können, während anständige Menschen arbeiten gehen und keine Zeit für solchen Unsinn haben.

Können Sie Englisch?

Es gibt keinen Zweifel, dass Blasting.News ein viel besseres journalistisches Produkt als Breitbart ist. Aber wenn man Englisch kann, sollte man wenigstens einmal selbst einen kurzen Blick auf Breitbart werfen. Denn dann weiß man, mit was man es wirklich zu tun hat und muss sich nicht auf Beschreibungen aus zweiter Hand, vornehmlich von linken Heulsusen, verlassen. In Europa wird man mit den Inhalten wenig anfangen können, aber Wissen schadet nie. Und dann kann man wieder direkt zurück zu Blasting.News, wo ausgewogener Journalismus daheim ist.