Das Umweltbundesamt plant eine Erhöhung der #Mehrwertsteuer auf einige #Lebensmittel und möchte hiermit einen aktiven Beitrag gegen den #Klimawandel leisten. Diese Erhöhung würde alle Lebensmittel betreffen, die von Tieren erzeugt wurden, also Eier, Milch und Fleisch. Der Gedanke ist somit die Massentierhaltung "abzustrafen", da die Entstehung von Treibhausgasemissionen um ein Vielfaches höher ist als bei Obst, Gemüse und Getreide.

Derzeit werden diese Lebensmittel mit dem reduzierten Steuersatz von 7 % besteuert, es soll eine Erhöhung auf die sonst üblichen 19 % erfolgen.

Hierdurch würden die Grundnahrungsmittel für die Verbraucher erheblich teurer werden.

Werbung
Werbung

Eine hohe Zahl der Bevölkerung müsste somit - zwangsläufig - zum Veganer werden. Dieses stößt auf viel Unmut in der Bevölkerung.

Vom Energieexperten Tobias Austrup (Greenpeace) wird dieses Vorhaben begrüßt. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks lehnte den Vorschlag des ihr untergeordneten Umweltbundesamtes ab. Die SPD-Politikerin sagte der "Rheinischen Post": "Das sind die Vorschläge des Umweltbundesamtes, nicht die des Umweltministeriums.

Die Forderungen basieren auf den Erkenntnissen des neuen Berichts des Umweltbundesamtes mit dem Titel "Umweltschädliche Subventionen in Deutschland", der den Funke-Zeitungen vorliegt. Darin heißt es dem Bericht zufolge, dass die Landwirtschaft wesentlich zum Klimawandel beitrage, in Deutschland beispielsweise als Hauptverursacher der Methan- und Lachgasemissionen.

Werbung

Können wir den Klimawandel wirklich mit solchen Maßnahmen beeinflussen?

Laut dem künftigen US Präsidenten Donald Trump sind die Meldungen zum Klimawandel Märchen, er lehnt viele der offiziellen Meinungen hierzu ab.

Tatsache ist, auch mit solchen Mitteln kann der Klimawandel nicht aufgehalten werden, denn er ist ein völlig natürlicher Prozess, der nicht von den Menschen verursacht ist. Es gab mal eine Eiszeit, sie kam von alleine und ist auch wieder von alleine gegangen. Die Erderwärmung hat nichts mit dem Menschen zu tun.

Es ist bekannt, dass nur der Anbau von Getreide und Gemüse ökologisch schädlich ist. Es würde mehr und mehr zur Monokultur kommen. In einigen Gegenden ist dieses jetzt schon zu einem Problem geworden. Der Boden enthält nicht mehr genügend Nährstoffe.

Auch sollten sich die Verantwortlichen mehr Gedanken zum Thema Bevölkerung machen. Die Regierung holt immer mehr Menschen ins Land. Hierfür wird Wohnraum benötigt. Dieses bedeutet Zerstören der Natur. Wiesen und Wälder werden bebaut, es werden Straßen gebaut und und. Dieses beeinflusst die Umwelt und letztlich auch das Klima in sehr hohem Maße.