Nachdem bereits Ford und Fiat-Chrysler sowie einige kleinere Unternehmen nach Angaben von Donald #Trump ihren Verbleib oder ihre Rückkehr in die Vereinigten Staaten angekündigt haben, geht jetzt auch der Aviation- und Hightechkonzern Lockheed Martin den gleichen Weg. Bald-Präsident Donald Trumps Drohung mit Einfuhrzöllen wirkt schon jetzt sichtbar, obwohl er erst am 20. Januar vereidigt wird. Während Barack Hussein Obama verbrannte Erde hinterlässt, sprießen die Trump-Jobs schon jetzt. Lockheed gab bekannt, in der Gegend von Dallas/ Forth Worth (Texas) um die 2000 neue Stellen zu schaffen. Die genaue Zahl schwankt je nach Agentur beziehungsweise berichtender TV-Station.

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Zähle man die vorgelagerten Zulieferjobs mit, gehe es um eine fünfstellige Zahl an Arbeitsplätzen, heißt es. Lockheed-CEO Hewson kündigte die frohe Kunde am Freitag an, nachdem sie bei Donald Trump in seinem New Yorker Büro vorgesprochen hatte.

Und noch mehr gute Nachrichten!

Die Chefin des Lockheed Konzerns, der auch einer der innovativsten Waffenhersteller der Welt ist, sprach zudem davon, den neuen Tarnkappenbomber F-35 günstiger als geplant an die US Air Force zu verkaufen. Hewson war nach dem Treffen mit Trump geradezu aufgeregt, sprach im Fernsehen von einem "großartigen Meeting" und "guten Ideen" für Amerika, die sie dem künftigen Präsidenten vorgestellt habe.

Graues Washington und glitzerndes New York?

Es ist ein interessantes Bild dieser Tage. Da sitzt in Washington noch der ergraute und abgemagerte, politisch gescheiterte "Yes, we can" Noch-Präsident Obama und spuckt Gift und Galle in Richtung Russland, Israel sowie in den Rest der Welt - und in New York zaubert der Bald-Präsident, vor Elan sprühend schon vor seinem Amtsantritt das Land in einer echten "Yes, I can" Weise komplett um.

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Dass die deutschen Medien darüber natürlich nicht sachlich berichten, liegt nicht an Trump, sondern an den Brettern vor den eigenen Köpfen. #Amtsantritt #Jobwunder