Neuigkeiten und Änderungen bei WhatsApp

Es gibt wieder Neuigkeiten bei WhatsApp. Die Nutzungsbedingungen werden dahin geändert werden, dass Nutzer dieser App ein Mindestalter von 16 Jahren haben müssen. Seit Tagen ist dies ein Spekulationsthema im Netz gewesen, nun gibt es eine offizielle Bestätigung von WhatsApp in einem FAQ-Eintrag. Die Alterskontrolle wird allerdings recht locker gehandhabt. Wird doch nur vor der Erstellung gefälschter Accounts gewarnt, aber kein strenger Altersnachweis durch Vorlagen von Dokumenten verlangt. Auch für die Zukunft sind keine strengen Kontrollen diesbezüglich angedacht. Somit werden die Nutzer bei der Registrierung nur gefragt, ob sie älter als 16 Jahre sind.

Die Neuerung

Diese Neuerung ergibt sich aus einer neuen EU-Regelung die ab dem 25. Mai in Kraft tritt. Für jüngere Nutzer müssen die Eltern, laut der neuen Richtlinie, das Einverständnis zur Datenverarbeitung geben. Das Mindestalter, wie es von vornherein mit 13 Jahren bei WhatsApp festgelegt wurde, bleibt außerhalb der EU weiterhin bestehen. Es wird davon ausgegangen, dass sich demnächst bei den bestehenden Nutzern in WhatsApp ein Fenster öffnen wird, das auf dieses Mindestalter hinweist und der neuen Nutzungsbedingung zugestimmt werden muss. Sollten diese Änderungen ignoriert oder nicht zugestimmt werden, hätte WhatsApp das Recht den Dienst an dem Nutzer verweigern.

Was ist WhatsApp?

Kaum einer, der diese Applikation für Smartphones nicht nutzt. Hat sie doch die Kommunikationsmöglichkeiten im Alltag revolutioniert.

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Es ist eine Form über das Internet Textnachrichten oder Dateien zu verschicken sowie über Video- und Internettelefonie zu kommunizieren.

Dieser Dienst wurde 2009 entwickelt und ist seit 2014 Bestandteil der Facebook Inc.. Anfang April 2015 verzeichnete diese App etwa 800 Millionen aktive Nutzer. Ab dem Jahr 2015 gibt es die browsergestützte Version WhatsApp Web. Dabei muss ein QR-Code, der auf dem Bildschirm angezeigt wird, mit dem Smartphone gescannt werden, damit Rechner mit dem Handy kommunizieren können. Diese Web-Version funktioniert auch nur in Verbindung mit dem Smartphone, das wie der Rechner eine Internetverbindung braucht. 2016 gibt es auch die Viedeotelefonie, bei der auch schon mal sechs Megabyte pro Minute an Daten anfallen können. Die App verfügt auch über eine Status-Funktion, die gerne genutzt wird um zum Beispiel Fotos hochzuladen, die für die gegenseitig gespeicherten Kontakte für 24 Stunden ersichtlich sind. Danach werden sie automatisch gelöscht.