Schön ist das wirklich nicht, was #Natascha Ochsenknecht (53) kurz vor Weihnachten und drei Monate nach Bezug der großen gemeinsamen Wohnung erleben musste: Ihr Liebster #Umut Kekilli (33), den sie im nächsten Jahr sogar heiraten wollte, hatte sich statt als Prinz als Frosch erwiesen. Er soll laut geworden sein, mit Sachen rumgeschmissen und plötzlich seine Haare abrasiert haben. Im Haushalt soll er lieber nicht mit angepackt haben, stattdessen lieber Hand an andere Frauen gelegt haben. Gerade erst hatte Umut im RTL-Interview eingeräumt: "Ja, ich hatte ein #Auswärtsspiel mit einer anderen Frau." Natascha hatte sofort die Konsequenzen gezogen.

Jetzt wohnt Umut wieder bei seiner Mutter in Köln. Und Natascha? Die zeigt sich jetzt als starke Frau mit viel Humor.

Beziehungssprüche ala Natascha

Auf ihrem Instagram-Account tobte sich Natascha in den letzten Tagen mal richtig aus. Am Anfang klang das verständlicherweise noch sehr traurig und verletzt: "Es ist nicht die Liebe, die uns weh tut, sondern der Mensch, der nicht weiß, wie man richtig liebt." Dabei entschuldigte sich Natascha noch bei ihren Followern dafür, dass in der nächsten Zeit noch einige Beziehungssprüche kommen würden. "So sind wir Frauen nun mal."

Das Döner-Trauma

Natascha Ochsenknecht berichtet, dass sie eine "Out of trouble"-Maske auflegt (die gibt es tatsächlich), ganz viel putzt und zum Sport geht. Worauf sie offensichtlich überhaupt keine Lust hat, ist ein neuer Mann.

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Und da wird Natascha auch wirklich deutlich: "Es wäre wirklich wunderbar, wenn alle jungen Türken aufhören würden mir zu schreiben. Ich befinde mich noch im Döner Trauma":

Und worauf Natascha nach Umuts Auswärtsspiel gar nicht steht, sind Männer, die sich an sie ranwanzen, obwohl sie in festen Beziehungen sind. Da droht Natascha knallhart mit Veröffentlichung der Posts. Denn: "Eins weiß ich, ich bin nicht allein in der Situtation auf der Welt. Mädels, wir müssen zusammenhalten."

Mit rabenschwarzem Humor macht Natascha weiter. So postet sie: "Beziehungsstatus: Erfolgreich auf die Fresse gefallen." In einem Video zum dritten Advent stellt Natascha dann noch klar, dass Umut nicht nur ein Auswärtsspiel gehabt habe. Und vor allem, dass die Fehltritte nichts mit dem Alter zu tun hätten: "Das ist eine Frage von Treue, Respekt und Achtung." Sie habe Umut viele Chancen gegeben, doch er habe sie nicht genutzt:

Die Krone ist gerichtet

Mit einem besonders witzigen Post beendet Natascha vorerst ihre öffentliche Verarbeitung der Trennung: "Eine Frau ist gefährlicher als das FBI, sie kriegt alles raus". Gleichzeitig teilt sie ihren Followern mit, dass die Krone gerichtet sei.

Da bleibt nur zu sagen, Hut ab, vor so einer starken, offenen und humorvollen Frau! Und im nächsten Jahr würde ihr die Dschungelkrone bestimmt auch sehr gut stehen.