Jetzt macht Ex-Model #Natascha Ochsenknecht (53) reinen Tisch. Die dreifache Mutter ist aber mal so richtig sauer auf ihren 20 Jahre jüngeren Ex, den ehemaligen Fußballer #Umut Kekilli. Bisher war Natascha bei ihren Trennungen eher dezent unterwegs. Auch mit Umut hatte es immer wieder mal gekriselt, mehrere Trennungen hatte das Paar hinter sich gebracht. Warum es nicht klappen wollte, das blieb immer Privatsache. Doch jetzt hat Natascha offensichtlich endgültig genug und das dürfte ein Grund sein, warum sie jetzt auf einmal vor laufenden RTL-Kameras schonungslos auspackt. Hier sind die Trennungsgründe aus Nataschas Sicht:

"Ich war so doof"

Zunächst drückt Natascha ihre Unzufriedenheit mit den eigenen Entscheidungen aus: "Also, ich gebe mir schon die Schuld und zwar in dem Sinne, dass ich wieder so blöd und so gutmütig war, ihm noch einmal eine Chance zu geben." Ihr Zusammenleben beschreibt Natascha so: "Ich schleppe, ich mache und der Prinz sitzt auf dem Sofa und lässt sich bedienen." Bei dem Umzug in die gemeinsame Wohnung vor kurzem habe sie Kisten ausgepackt, während Umut lieber Shisha geraucht habe.

Umut mache Sport und gehe gerne Kaffeetrinken, das wäre es aber auch. "Beruflich hat sich da auch nicht wirklich etwas getan."

Bestätigung woanders gesucht

Gerade den beruflichen Stillstand von Umut sieht Natascha als Grund für seine angebliche Untreue. "Da ist es natürlich so, dass ein Mann seine Bestätigung dann irgendwann auch woanders sucht." Umut sei ihr fremdgegangen, sagt Natascha. "Ich stehe auch dazu, das ist passiert. Ich hatte es schon vorher geahnt." Doch als sei das alles nicht genug, habe Umut auch extreme Macho-Allüren an den Tag gelegt, sagt Natascha. "Ich muss mir von einem Mann nicht sagen lassen: Wenn ich dich anrufe, hast du gefälligst sofort zurückzurufen." Auch der Ton in dem Umut mit ihr gesprochen habe, hätte ihr nicht gefallen. "Es wurde laut zu Hause, es wurde aggressiv vom Ton und ich möchte mich auch nicht blamieren, in einem Haus, in dem ich gerade eingezogen bin, dass mein Partner mich da so anschreit und ausrastet und Sachen durch die Gegend schmeißt." Vorbei, nun muss Umut seine Koffer packen.

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Nataschas Fazit

Jetzt würden sich die Leute wohl fragen, warum sie das so in die Öffentlichkeit trage, vermutet Natascha und erklärt ihren Schritt so: "Weil ich jetzt einfach mal sage, es ist Sch***e gelaufen, ich war ein Vollidiot." Das Fremdgehen habe nur noch den letzten Anstoss gegeben. "Für mich war das eigentlich nur das I-Tüpfelchen zu sagen: Hau ab. Das war es einfach." Ein Comeback, wie so oft seit 2009, schließt Natascha kategorisch aus. Auf der viel zu großen und zu teuren Wohnung bleibt Natascha nun sitzen. #trennung