Aktuell sind die ersten Kandidaten schon in Australien angekommen, andere sind noch auf dem Weg dorthin. Alle wollen sich der Herausforderung stellen bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" zu bestehen. Während viele Kandidaten als Vorbereitung vor allem ihre Optik noch mal ordentlich aufbrezelten, ging die #Natascha Ochsenknecht eher praktisch vor. Schon vor Wochen war sie mit einer berühmt, berüchtigten Kotzfrucht zu sehen, die bisher im Dschungel immer von einem bedauernswerten Kandidaten verspeist werden musste. Auch weiterhin hatte sich Natascha auf die gefürchteten Essensprüfungen schon einmal ganz unkonventionell vorbereitet.

Dinner mit Gekrabbel

So zeigte sie sich bei der Vorbereitung zu einem schönen Dinner, einziger kleiner Schönheitsfehler bei der ansonsten sehr geschmackvollen Tischdekoration: Auf den Tellern der Gäste fanden sich in paar stilvoll hindrappierte Insekten.

Doch für sich selbst scheint Natascha dann in die ganz harte Dschungelkiste gegriffen haben, sie servierte sich als Hauptgang einen ganzen Teller voller Maden oder Mehlwürmer und probierte tatsächlich von dem fragwürdigen Mahl.

Das Schockvideo

Was jetzt kommt ist eine ganz harte Nummer, wenn auch sicherlich nicht echt. Zart besaitete Menschen mit Spinnenphobie sollten hier lieber nicht allzu genau hinschauen. Natascha produzierte ein Video, bei dem ihr eine riesige, fette Spinne aus dem Mund krabbelt, um ihren Kopf läuft und am Ende in ihrem Ohr verschwindet:

Den Schockstreifen kommentierte Natascha ganz cool mit: "Bereit"

Jenny trifft Dr. Bob

Nicht ganz so bereit ist aktuell #Jenny Frankhauser. Die Halbschwester von Daniela Katzenberger verkündet, dass sie ihre Stimme in Deutschland gelassen habe und nun in Australien erst einmal Dr.

Top Videos des Tages

Bob konsultieren müsse:

Neben den Stimmproblemen sieht Jenny aber den "tierischen" Prüfungen im Dschungelcamp sehr gelassen entgegen. Schließlich liebt Jenny Tiere, ist eine rührende Hundemama für ihre bezaubernde neunjährige Hündin Priscilla und daher sagt sie auch: "Ich habe keine Angst vor Tieren, eher vor Menschen." Ein kleines Handicap habe sie aber schon, sie leide unter einer leichten Höhenangst.

Und die anderen Dschungelcamp-Kandidaten?

Giuliana Farfalla hat Angst vor Krokodilen. Diese Angst ist aber eher unberechtigt, denn den Tieren wird das Maul mit Klebeband umwickelt, wenn sie auf die Kandidaten treffen, sie sind also eher Dekoration als eine tatsächliche Gefahr. Daniel Friedrich scheint vor allem den Schlangen eher mit ungutem Gefühl entgegen zu sehen. Tatjana Gsell hat sich vorgenommen, vor allem bei den Essensprüfungen den Kopf abzuschalten.

Häuptling Matthias

Matthias Mangiapane hat gleich mehrere Baustellen: Ratten mag er nicht, Schlangen auch nicht, dazu kommt eine ausgeprägte Höhenangst.

Auf eines müssen sich die anderen Bewohner des #Dschungelcamp aber, laut Matthias, einstellen: "Ich bin schon gerne der, der Wort führt, Entscheidungen fällt und mit anpackt. Von daher würde ich sagen, ich bin ein kleiner Häuptling.“ Ob sich die anderen das bieten lassen werden?

Ausgeprägter Würgereflex

Daniele Negroni sieht seine größten Schwächen bei den Essensprüfungen, weil bei ihm ganz schnell ein Würgereflex einsetze. Sandra Steffl mag keine Tiere auf sich haben, Ratten oder auch Ameisen zum Beispiel, sie setzt bei den Prüfungen auf Selbsthypnose. Kattia Vides sieht eher Probleme beim der Dschungel-Toilette. Wer die verschmutzt, bekomme es mit ihr zu tun. Dabei kann Kattia auf Schützenhilfe von Tina York hoffen, denn auch für Tina ist eine eklige Toilette nicht akzeptabel.

Dschungelcamp wie Fußball?

Sydney Youngblood hat Höhenangst, vor den Essensprüfungen fürchtet er sich nicht. Das Soul-Food in Texas sei viel ekliger, zum Beispiel mit eingelegten Schweinefüßen, und es schmecke ihm trotzdem. Ansgar Brinkmann geht davon aus, dass er durch die vielen Trainingslager beim Fußball bestens auf das Dschungelcamp vorbereitet ist.

Es wird sich zeigen, ob Ansgar damit wirklich richtig liegt.