"Für mich ist Ansgar Brinkmann ein Loser", so knallhart urteilte die RTL-Society-Expertin Susanne Klehn am Montagmorgen über Ansgar Brinkmann, der das Dschungelcamp freiwillig verlassen hat. "Das ist eine sehr dumme Entscheidung gewesen, getroffen aus Trotz und Bockigkeit und ich finde, er verlässt das Camp nicht als Held, sondern als absoluter Verlierer."

Und auch Daniele Negroni bekommt schon zum zweiten Mal von Klehn sein Fett weg. Es geht um sein Verständnis für Ansgar, als dieser seinen Mitcampern seine Entscheidung verkündete.

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Während David versuchte Ansgar zu motivieren und an ihn als "Kämpfer" appellierte, sagte Daniele: "Es geht jetzt viel um dieses Unterordnen, das nervt dich." Damit fühlte sich Ansgar von Daniele verstanden und bestätigt: "Genau, Punkt."

Taktik von Daniele?

Auch das sieht die Society-Expertin sehr kritisch: "Also dass Daniele da so ein Verständnis heuchelt, ist natürlich pure Taktik.

Der Daniele weiß, dass Ansgar ein riesen Konkurrent war und der wittert natürlich seine Chance, wenn er freiwillig das Camp verlässt. Darum redet er ihm quasi gut zu."

Das sind wirklich harte Worte, aber warum hat Klehn den Daniele so gefressen? Die Antwort hat Daniele in der letzten Sendung vielleicht selbst gegeben. Als Daniele im Dschungeltelefon ganz freundlich um Zigaretten bettelte, da betonte er, dass er jetzt nicht rumschreien werde. Da liegt die Vermutung nahe, dass er genau das in den letzten Tagen getan hatte und Susanne Klehn steht natürlich mit ihren Kollegen in Australien in Verbindung und ist auch über Dinge informiert, die die Zuschauer niemals zu sehen bekommen.

Spiel ohne Regeln?

Bei Ansgar hat Klehn keinerlei Verständnis für seinen Abgang. "Wenn man bei einem Spiel mitmacht, dann muss man sich Regeln unterordnen.

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Das haben Spiele so an sich und das Berufsleben im normalen Alltag auch. Das sind zwei Gründe, Dschungelcamp ist ein Job und ist ein Spiel und er kriegt eine Menge Geld dafür, also dass man da sagt, ich möchte die Regeln nicht befolgen, ist eine absolut kindische Ausrede." Klehn sieht einen ganz anderen Grund: "Der hat sich da in eine Sackgasse gebracht, der war bockig und trotzig und hat das im Dschungeltelefon gesagt und hatte dann das Gefühl, er muss sich selbst erfüllen, er wäre ein Loser, wenn er das nicht einhält. Und das ist natürlich blöd. Er hätte einfach sagen können, ich habe überreagiert, ich bleibe natürlich drin. Der ist über sich selbst gestolpert. Der ist wirklich über sich selbst gefallen."

Aufgeben auf keinen Fall

Dafür spricht, dass die Begleiterin von Ansgar in Australien, Ex-Freundin und Managerin Inga Kusiek, wenige Stunden vor seinem Auszug noch Folgendes in einem Interview sagte: "Ich glaube, dass ihn jetzt der Ehrgeiz packt und er das bis zum Schluss durchziehen will.

Also Aufgeben wird er auf gar keinen Fall. Das macht er nicht." Für Susanne Klehn geht es für Ansgar mit einer großen Enttäuschung weiter. "Er wird jetzt draußen mitbekommen, dass er als Favorit gehandelt wurde, dass er eine riesen Chance vergeben hat und gerade er als Profi-Sportler wird das bitter bereuen. Ich bin mir sicher, er sitzt jetzt schon da und bereut seine Entscheidung, denn er geht einfach als Nichts. Da wird danach nichts kommen, denn er hat freiwillig die Arena verlassen."

Am Montagabend geht es um 22.15 Uhr auf RTL weiter.