Das ist schon eine gewaltige Power von aktueller Sendung und Fernsehgeschichte, die aktuell den Zuschauern geboten wird: Kate Merlan ging 2015 monatelang täglich bei SAT1 über den Sender, als eine der beliebtesten Bewohner von Newtopia wurde sie von den ganz großen Fans sogar per Livestream rund um die Uhr beobachtet.

Akutell ist Kate Kandidatin bei "Get the f*ck out of my House" bei ProSieben. In der turbulenten und höchst unterhaltsamen Sendung, die leider nur einmal pro Woche ausgestrahlt wird, kämpft Kate um 100 000 Euro, die derjenige gewinnt, der zum Schluss das Haus verlässt.

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Bis dahin heißt es aber aushalten, in bedrängter Enge und unter fragwürdigen hygienischen Zuständen. Und es wird nicht besser werden, ein weiteres Zimmer und die zweite Toilette werden in der dritten Folge gesperrt werden.

Nino de Angelo und Kate Merlan

Seit Anfang des Jahres sind Nino de Angelo (54) und Kate Merlan (30) ein Paar. Beide sind außergewöhnliche Menschen, die sich sowohl menschlich als auch künstlerisch auf ihre ganz eigene Art ausdrücken: Kate, die sanfte aber auch rebellische Gartenfee, die Newtopia gegen alle Widerstände zum Gedeihen, Wachsen und Blühen brachte. Kate, die Verständnisvolle, die den wilden und unter Alkohol auch unbeherrschten Vaddi auf ihre eigene Art führen konnte. Kate, die sich auch über ihre Haut künstlerisch ausdrückt und daher auch als Tattoo-Model arbeitet.

Ninos Porträt:

Und Nino de Angelo, der den Menschen mit "Jenseits von Eden" erfolgreich ins Gewissen redete, beziehungsweise sang. Nino, der begnadete Entertainer, der sich selbst betrunken in einem Polizeiwagen noch als überhaus unterhaltsam erweist.

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Pleiten, Exzesse, Drogen, vier Ehen, es gibt kaum einen deutschen Künstler, der ein so dermaßen bewegtes Leben so öffentlich durchstanden hat. Spiegel-TV widmet Nino am Mittwoch, 17. Januar, um 20.15 Uhr eine Doku: "SPIEGEL TV Porträt - Nino De Angelo - Jenseits von Eden" - auf "SPIEGEL TV Wissen":

Kates Porträt:

Auch Kate präsentiert sich der Öffentlichkeit. Sie erklärt Nino ihre Liebe und hat die Liebesgrüße unter anderem in ein grenzwertiges, aber noch künstlerisches, Foto verpackt, auf welchem sie ein gemeinsames Bild von Nino und sich betrachtet.

So kuschelig geht es bei gtfoomh natürlich nicht zu:

Am Donnerstag wird jedenfalls erstmal der neue Hausboss gewählt. Wird es vielleicht diesmal endlich auch mal eine Frau? "Get the f*ck out of my House" geht am Donnerstag, 18. Januar, auf ProSieben ab 20.15 Uhr weiter.