Am 16. Januar startete die neue Superhelden-Serie "Black Lightning" in den USA. In Deutschland gibt es, seit dem 23. Januar, immer Dienstags eine neue Folge, die dann auf Netflix zu sehen ist. Ob die Serie bloß eine billige Kopie von "Luke Cage" ist oder doch eine gute neue Superhelden-Serie ist und wie mir die ersten 3 Folgen gefallen haben, erfahrt ihr im folgenden Artikel.

Vorgeschichte

In der Serie geht es um einen Schuldirektor, namens Jefferson Pierce, der mal Leichtathlet war und nun den Kindern in dem schlechten Viertel, in dem er aufwuchs, mithilfe der Schule eine Perspektive geben möchte. Durch den eigenen Erfolg, möchte er seinen Schülern zeigen, dass es möglich ist aus dem kriminellen Viertel zu verschwinden und etwas aus sich zu machen.

Was die meisten aber nicht wissen, Jefferson Pierce war nicht nur Leichtathlet, sondern er war auch Black Lightning. Als ihn aber seine Frau verließ, weil Jefferson immer öfter mit blutenden Wunden nach Hause kam, hörte er auf Black Lightning zu sein und die Stadt zu retten.

Jahre später ist Jefferson immernoch Direktor, doch nun wird die Stadt von "The 100", eine Mafia, die immer mehr Macht in der Stadt bekommt, kontrolliert. Korrupte Polizisten und eine hohe Kriminalitätsrate sind nur zwei von vielen Dingen, unter denen die Stadt nun leiden muss. Jefferson spielt deshalb mit dem Gedanken, wieder Black Lightning zu werden. Aber weil er wieder kurz davor ist, sich wieder mit seiner Frau zu versöhnen, gibt er diese Idee schnell wieder auf.

Handlung

An einem ganz normal scheinenden Schultag werden die beiden Töchter, vom ehemaligen Superhelden Black Lightning, von den "The 100" entführt und in ein Hotelzimmer gebracht.

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Dies ist der entscheidende Impuls, der Jefferson dazu bringt, wieder Black Lightning zu werden. Er rettet seine Töchter und legt sein Kostüm wieder ab. Jedoch wird er durch zukünftige Ereignisse dazu gezwungen, wieder Black Lightning zu werden. In den weiteren Folgen rettet Jefferson immer mehr Menschen und entschließt sich dazu seine Stadt von den bösen Machenschaften der "The 100" zu befreien.

Insgesamt gefielen mir die ersten 3 Folgen, der neuen Superhelden-Serie recht gut. Story, Schauspieler und Musik sind gut aufeinander abgestimmt. Doch einige Zuschauer behaupten, dass "Black Lightning" der Netflix-Serie "Luke Cage" ähnelt. Stimmt das und wenn ja ist das gut oder schlecht? Meiner Meinung stimmt diese Behauptung, jedoch gefällt mir die Serie trotzdem sehr. Denn auch "Luke Cage" war keine schlechte Serie. Meine ersten Eindrücke sind also sehr gut. Reinschauen lohnt sich.