Sie hat es tatsächlich geschafft. #Jenny Frankhauser hat das #Dschungelcamp gerockt und ist nun die Königin des Dschungels. Auf diese Leistung kann Jenny wirklich stolz sein und sich nun eine tolle Karriere aufbauen. Denn dass Jenny Talent hat, das hat sie bewiesen. Zum Beispiel als Sängerin. Zwar hat Jenny die Zuschauer nicht damit genervt, dass sie sich ständig mit Gesangseinlagen aufgedrängt hätte, aber wenn sie mal ein paar Töne angestimmte, dann hatte sich das überraschend gut angehört. Aber vor allem dürfte Jenny in Reality-Formaten gut aufgehoben sein, denn ihre offene, humorige und ehrliche Art macht das Zuschauen zu einem großen Vergnügen.

Ein Herz mit Krone

Noch in der Nacht gratulierte die Schwester, der frisch gekrönten Dschungelkönigin, per Instagram. #Daniela Katzenberger ist nun in der Rolle der Schwester von der berühmten Jenny Frankhauser, denn Jenny wird wohl in den nächsten Wochen die Schlagzeilen dominieren. Daniela schreibt: "An die Dschungelcamp-Gewinnerin 2018. Du hast Dich wirklich super geschlagen und es tapfer durchgezogen. Du kannst sehr stolz auf Dich sein. Wir wünschen Dir alles Liebe und Gute. Lucas, Daniela und die kleine Sophia." Dazu postet Daniela ein Herz mit Krone:

Jetzt können sich die Schwestern endlich auf Augenhöhe begegnen und einer Versöhnung dürfte vielleicht nicht mehr viel im Wege stehen.

Öffentlicher Streit ein Tabu?

Für den Streit hatte Jenny heftige Kritik einstecken müssen.

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Ob das gerecht ist, einen Streit unter Schwestern so zu verteufeln, darf bezweifelt werden. Schließlich haben die meisten Menschen schon mal einen unschönen Familienkrach gehabt. Und gerade bei einem Todesfall, wenn die Nerven völlig blank liegen, kann das schnell passieren. Es ist leicht zu sagen, dass ein Streit nicht in die Öffentlichkeit getragen werden darf. Wenn die Wut so richtig kocht, dann werden eben die meisten Menschen nicht vom OK-Magazin nach den Gründen gefragt.

Es ist doch entlastend zu sehen, dass andere Menschen sich auch mit ihrer Familie streiten. Warum muss nach außen immer so getan werden, als wenn alles in Ordnung sei, wenn es doch in Wirklichkeit gerade überhaupt nicht so ist?

Der Fall Matthias Mangiapane

Währenddessen hat die gemeinsame Mutter der Halbschwestern, Iris Klein, einen neuen Kriegsschauplatz mit Hubert Fella, dem Verlobten von Matthias Mangiapane eröffnet. Und Hubert hat vor der Kamera mal so richtig draufgehauen. Als "Ar***loch soll Iris den Matthias betitelt haben.

Und Iris räumt das sogar ein, betont aber, dass sie dieses Schimpfwort nur in einer geschlossenen Gruppe verwendet habe.

Natürlich hatte sich Iris fürchterlich aufgeregt, als Matthias, nach der ersten gemeinsamen Dschungelprüfung mit Jenny, ungerechterweise der Jenny die alleinige Schuld an den verlorenen Sternen zugeschoben hatte. Es sollte aber bedacht werden, dass sich Matthias damit selbst sehr geschadet hat. Dagegen konnte Jenny in dieser Situation ihren ungewöhnlichen Charakter zeigen: Soviel verzweifelte Selbstkritik hatte es im Dschungel wohl noch nie gegeben.

Kommentar der Autorin:

Aus meiner Sicht, verdankt Jenny ihre Krone absurderweise dem Verhalten von Matthias. Ansonsten wäre die am Anfang so schüchterne und zurückhaltende Jenny mit großer Sicherheit früh rausgewählt worden und hätte keine Gelegenheit gehabt, ihre Tapferkeit und ihren feinen Charakter zu zeigen.

Der Streit zwischen Matthias, Hubert, Iris und Jenny könnte jetzt auch auf künstlerische und amüsante Art ausgetragen werden: In einer gemeinsamen Sendung. Vielleicht fällt VOX dazu etwas ein.