Nahezu jeder Dragonball-Fan kennt es: Man saß gebannt vor dem Fernseher und versuchte mit aller Kraft, seine Helden zu unterstützen. Man denke nur an den ewig langen Kampf gegen Frieza in Dragonball Z, bei welchem Son Goku Energie für eine Genkidama gesammelt hat, für die er die Energie all seiner Freunde und der Umwelt benötigte. Natürlich half man fleißig mit, indem man vor dem TV seine Arme hob, um Goku auch seine eigene Kraft zu geben und damit endlich den bösartigen Gegner zu besiegen!

Doch war dies natürlich nur ein Ausschnitt von vielen Dingen, welche man womöglich beim Verfolgen der Serie eifrig getan hat.

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Das Erwachen der Super Saiyajins

Nachdem es Son Goku das erste Mal geschafft hat sich in einen Super Saiyajin zu verwandeln, gab es dafür natürlich auch einige Nachahmer - denn wenn Son Goku dies aus purer Willenskraft und durch das Freigeben von Hass schafft, wäre es ja gelacht, wenn man es selbst nicht hinbekommt! Allerdings weit gefehlt, jedenfalls ist mir bis heute niemand bekannt, der dies je geschafft hat.

Die einzige Farbe die sich im Gesicht durch den Hass ändert, ist die Gesichtsfarbe von hautfarben zu rot.

Gotenks, Gogeta und Co.

Man muss zugeben, dass der Fusionstanz ein wenig zu wünschen übrig lässt - jedenfalls was den Stil und die Ausführung angeht. Doch auch das war etwas, was man mit einem Freund sicher des öfteren mal ausprobiert hat.. Aber naja, das Ergebnis ließ natürlich wieder zu wünschen übrig. Ob es nun daran lag dass es realistisch gesehen gar nicht möglich ist oder ob es eher an der Umsetzung des Tanzes scheiterte - ich bin fest davon überzeugt, dass es an der Umsetzung lag!

Die momentane Teleportation

Mal eben die Augen schließen, zwei Finger an die Stirn halten und die Energie der Wellen auf den Bahamas spüren und ZACK - schon liegt man am Strand. Wer kennt es nicht? Aber das wäre ja auch zu schön um wahr zu sein.

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Und wenn du ganz verrückt warst, hast du sicher auch mit CD's um dich geworfen und "Energie-Diskus" gerufen! Doch ich denke das ist eher die Ausnahme als die Regel.

Das naheliegendste Szenario ist allerdings wie sein Lieblingscharakter auszusehen - zwar wahrscheinlich nicht auf die Haare bezogen, doch wenigstens kann man seinen Körper an den des Idols anpassen, wenn auch nur ansatzweise. Und ist es nicht schön zu wissen, dass man seinen Lieblingshelden ähnlich sehen kann und dadurch auch noch etwas für seine Gesundheit tut? Da soll mal noch jemand sagen, dass Animes keinen positiven Effekt auf das Leben haben können!