Also leicht waren die letzten Wochen für Natascha Ochsenknecht nicht. Sie hatte seit dem Dschungelcamp Probleme mit den Luftwegen und war, wie so viele in den letzten Wochen, gar nicht richtig gesund geworden. Vor einer Woche lag Natascha dann wirklich flach und hatte trotzdem nur ein Ziel: Am Freitag ihren Sohn Jimi Blue bei "Let's dance" zu unterstützen. Dabei hatte Natascha durch ihre Lesetour für "Perlinchen" sowieso keine Zeit gehabt, sich mal so richtig auszukurieren.

Nach "Let's dance" ging es für Natascha, die in Berlin lebt, schon wieder nach München um dort an ihrem dritten Buchprojekt zu arbeiten. Und obwohl Natascha schon am Montag kräftemäßig ziemlich am Ende war, stand für sie am Dienstag schon wieder die nächste Ochsentour an.

Verdi, Warnstreiks und Natascha

Am Dienstagmorgen (10. April) begannen bundesweit massive Warnstreiks im öffentlichen Dienst. Tausende Beschäftigte legten die Arbeit nieder. Betroffen waren neben Kindergärten und dem Nahverkehr auch Flughäfen. Und Natascha Ochsenknecht. Sie verkündete morgens auf Instagram, dass ihr Flug nach Düsseldorf gecancelt worden sei und sie nun mit dem Zug fahren müsse. Ihre Follower ließ sie dann an dieser Fahrt teilhaben.

Schon eine Stunde später ließ sie wissen, dass sie es tatsächlich in einen Zug nach Düsseldorf geschafft habe. Trotz allen Widrigkeiten blieb Natascha auch in diesem Video guter Dinge, wünschte allen einen schönen Tag und bedankte sich für die vielen schönen Kommentare nach dem "Dschungel Promi Dinner". Vor ihr lagen sechs Stunden Zugfahrt.

Zugfahrt mit Konsequenzen

Wer sich mit Natascha Ochsenknecht beschäftigt merkt schnell, dass diese Frau einen unglaublichen Humor hat.

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Zum Beispiel ihre urkomische Verarbeitung der Trennung von Umut Kekilli, als sie das Wort "Dönertrauma" einführte. Übrigens als Antwort für die vielen schmachtenden Nachrichten, die sie von jungen Türken nach der Trennung erhalten hatte. Da hatte Natascha auf ihrem Account mal klargestellt, dass sie keinen neuen Partner suche und jetzt erst mal ihr Dönnertrauma verarbeiten müsse.

Genauso witzig reagierte Natascha jetzt auf das stundenlange Sitzen im Zug. Sie postete einen Elefanten in einer Jeans von hinten und schrieb dazu: "Nach sechs Stunden im Zug hat man direkt den Hintern zwei Nummern größer."

Wer diesen Humor auch zu schätzen weiß, kann am Mittwochmorgen, 11. April, gemeinsam mit Natascha frühstücken. Von 9.05 Uhr bis 10.30 Uhr bei "Volle Kanne" im ZDF. Wer da keine Zeit hat, kann die Sendung in der Mediathek abrufen.

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