Dragonball-Super legt nach einem unglaublich guten Start eine Pause ein und die Fans sind gespannt auf zukünftige Inhalte: Einige begnügen sich mit den raren News zum neuen Film, andere hingegen schauen alle Folgen noch einmal. Seine Hochphase hatte Dragonball-Super [VIDEO]unter anderem in der Future-Trunks Saga, uns kam dabei eine Frage auf: Warum hat Toriyama [VIDEO] sich nicht für Gohan in der Rolle des Black entschieden?

Son-Gohan sollte sein Comeback in der Future-Trunks Saga bekommen

Ursprünglich stand in Planung, dass Son-Gohan in der Future-Trunks Saga sein Comeback feiern sollte: Dies ist logisch, denn Son-Gohans Hochphase war bereits zuvor mit Future-Trunks verknüpft und dies wäre chronologisch nach dem Comeback von Freezer durchaus sinnvoll gewesen.

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Große Teile von Akira Toriyamas Team war für Son-Gohans Einbau in die Saga, Akira Toriyama lehnte dies jedoch zunächst ab und wollte sein Comeback verschieben.

Son-Gohan als Gohan-Black

In der Future-Trunks Saga war es so, dass Zamasu Son-Gokus Körper stahl und damit jede Menge Chaos stiftete und hier kommt uns die Frage auf, warum der Fokus derart auf Goku liegt? Es wäre um Längen epischer geworden, wenn Future-Trunks nach Jahren dem Gesicht seines ehemaligen Mentors und besten Freundes, Son-Gohan, begegnet wäre, der nun die Erde terrorisiert, die er einst beschützen wollte.

Es kann offenstehen, ob man hierzu Future-Gohans oder des gegenwärtigen Gohans Körper gestohlen hätte, aber für Trunks wäre es ein absolutes Trauma gewesen, wenn er seinem Mentor gegenüber stünde. Auch für Fans wäre es eine große Abwechlung, wenn der sonst so friedliebende Gohan die Rolle des Black bekommen hätte. Zudem spricht gegen Goku-Black schlichtweg die Tatsache, dass wir dieses Szenario nun mehrmals hatten: Zum Beispiel im Dragonball-Film mit Turles. Natürlich sind Goku und Turles nicht ein Charakter, aber das Szenario wiederholt sich mehr oder minder.

Son-Gohans Charakterentwicklung wäre vollkommen anders

Stellen wir uns vor, dass Zamasu Gohans Körper stiehlt und mit diesem Körper nun Pan und Videl statt Chi-Chi und Goten das Leben nimmt: Dies wäre der perfekte Grund, um dem gegenwärtigen Gohan ein Motiv zu geben, um mit dem Training anzufangen und den Kampf gegen Black anzustreben, allein schon deshalb, weil Black mit seinem Körper Zerstörung anrichtet und er wissen will, ob das wirklich er selbst in diesem Körper ist.

Gohan wäre womöglich sogar in den Raum von Geist und Zeit gegangen und wir hätten einen absolut anderen Gohan zu Gesicht bekommen können: Man bedenke, dass Gohans kurzes Training vor dem Turnier der Kraft ihm zu altem Glanz verhalf, was wäre, wenn Gohan derart trainiert und gegen Black gekämpft hätte? Auch wäre die Story emotional ganz anders verlaufen, da Trunks und Gohan eine ganz andere Bindung zueinander haben: Am Ende hätte Gohan Trunks womöglich ein weiteres Mal gerettet und Trunks hätte sich von seinem Mentor würdig verabschieden können.

Unser Fazit

Statt diesem epischen Szenario bekamen wir zwar einen wirklich gut gelungenen Goku-Black, aber einen doch sehr halbherzig eingebauten und lachhaft zur Schau gestellten Son-Gohan, der mit Trunks ein Eis essen geht und ein Schatten seiner selbst geworden ist. Was sagt ihr zu diesem Szenario, hättet ihr euch einen Gohan-Black gewünscht?