Kürzlich ist auf der offiziellen Dragon Ball Website ein Interview mit einem Produzenten des neuen Dragon Ball Super Films erschienen. Norihiro Hayashida spricht darin unter anderem den DB-Room an, die Arbeit von Akira Toriyama und auch die Vermarktung des Films "Dragon Ball Super: Broly", der am 14. Dezember diesen Jahres schon in japanischen Kinos laufen wird. Es wurde ebenfalls bestätigt, dass der Film im Januar nächsten Jahres schon im englischsprachigen Raum erscheint.

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Bisher hatten wir keine Hinweise darauf, wann es im deutschen Raum soweit ist, doch die deutsche Synchronisation könnte früher kommen als ursprünglich gedacht.

Das Interview

Natürlich kommen Interviews von den Dragon-Ball-Machern erst einmal auf Japanisch heraus.

Twitter-User Herms98 ist jedoch dafür bekannt, das Japanische schnell ins Englische zu übersetzen. Hier sein Tweet über das Interview:

Norihiro Hayashida bekräftigt in diesem Interview die Aussagen von DB-Room Chef Akio Iyoku, dass der neue Film eine "Große Weltraum-Oper" werden wird: "Ich fragte mich, ob Dragon Ball dieser Aufgabe gewachsen ist, aber als ich die Story las, machte es 'klick'."

In nachfolgenden Tweets übersetzt Herms98 das komplette Interview.

Wer jedes Detail wissen möchte, kann es auf dem seinem Twitter-Account nachlesen. Im nachfolgenden gibt es die interessantesten Informationen auf Deutsch.

Akira Toriyama

Norihiro Hayashida bestätigt, dass sie Dragon-Ball-Erfinder Akira Toriyama dieses Mal genug Zeit gaben, um sich alles nochmals anzuschauen. Schon im Juni 2017 bekam der DB-Room von Toriyama seine Vision, wie die Geschichte ablaufen sollte. Alles, was der DB-Room nicht eigenständig entscheiden konnte, entschied Toriyama persönlich.

Des Weiteren wird es im Film deutlich mehr Designs von Toriyama geben als bei jedem anderen Film davor. Der interessanteste Teil des Interviews für deutsche Fans kommt jetzt: Und zwar sagt Hayashida, dass sie den Film so schnell wie möglich außerhalb Japans synchronisieren und in die Kinos bringen wollen, um Piraterie zu vermeiden. Deshalb wird der Rohschnitt verwendet, um die Synchronisationen schneller fertigzustellen. Dabei wird zwischen dem Rohschnitt und der finalen Version des Films sehr viel Zeit gelassen, damit noch genug Zeit für Korrekturen bleibt.

Dies ist ein Luxus, den viele Filme heutzutage nicht haben.

So endet das Interview und gibt den Fans Hoffnung, dass der Film schon zeitnah in 2019 auf deutschen Leinwänden laufen wird.

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