Auf der offiziellen Dragon Ball Website ist ein neues Interview zum anstehenden Film "Dragon Ball Super: Broly" aufgetaucht. Darin erklären CG-Producer Yuuji Yoko’o, CG-Regisseur Kai Makino, und CG-Line-Producer Takuya Fukunaga, wie der Film durch CGI-Animationen beeinflusst wird. Dabei wird klar, dass die Produzenten des Film sehr viele Freiheiten haben, obwohl sogar Akira Toriyama persönlich über die CGI-Modelle der einzelnen Charaktere schaut und sie absegnet.

Die Nutzung von CGI

Herms hat das Interview wie immer auf Twitter vom Japanischen ins Englische übersetzt.

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Im Interview heißt es, dass Charakterdesigner Shintani viele Korrekturen an den CGI-Modellen der Charaktere vornimmt, während Toriyama persönlich alles noch einmal anschaut.

Es wird zudem angemerkt, dass es das erste Mal ist, dass er das macht, was dafür spricht, dass ihm der Film sehr wichtig ist und ebenfalls auf hohe Qualität Anspruch gelegt wird. Weiterhin heißt es, dass Regisseur Tatsuya Nagamine seine Crew dazu ermutigt, alle Vorteile des CGI auszunutzen. Ein Schauplatz im Film wäre ohne CGI sogar überhaupt nicht möglich gewesen, so Makino.

Jede einzelne Transformation eines jeden Charakters, benötigt ein eigenes CGI-Modell, da sich gerade Brolys Formen im Film stark unterscheiden und zusätzlich auch beschädigte Kleidung an die Modelle angepasst werden muss. Des Weiteren wurden bei den alten Filmen viele Animationen abgeschaut, die jedoch nicht einfach mit CGI umzusetzen sind. Deshalb rät Nagamine seiner Crew, nur die Animationen umzusetzen, die sich passend anfühlen.

Die Aufgabe, etwas Neues zu erschaffen

Der erwähnte Schauplatz, der ohne CGI nicht möglich gewesen wäre, wird nach Meinung der Produzenten wohl ein Highlight des Films werden. Es handelt sich dabei anscheinend um einen Ort, der nicht in der Realität existiert, sondern wie eine alternative Dimension ist - Diesen Ort haben sie mit der Software-Einheit erschaffen. Nagamine hätte seiner Crew wohl die volle Freiheit gegeben, es umzusetzen, wie sie wollen - was in vielen Interviews erwähnt wird.

Deshalb haben sie es sich selbst zur Aufgabe gemacht, etwas zu erschaffen, was man noch nie vorher gesehen hat. Natürlich wird nicht jede Szene CGI enthalten, sondern eine möglichst gute Balance zwischen alten und neuen Animationen bestehen. Zum Schluss verrät Makino noch, dass er eigentlich nicht wirklich Videospiele spielt, er allerdings FighterZ sehr mag. Er und Fukunaga seien beeindruckt von den CGI-Modellen im Spiel - wollen es aber noch besser für den Film machen.

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