Ungefähr sieben Monate nachdem der Anime "Dragon Ball Super" sein Ende fand, ist nun auch der Manga fast am Ende angekommen. Nachdem Vegeta im letzten Kapitel gegen Jiren im Turnier der Kraft kämpfte, ist nun wiedermal Son Goku an der Reihe. Erneut nimmt der Manga ein paar Änderungen zum Anime vor. Zum einen in der Art und Weise, wie Son Goku den Ultra Instinct meistert, als auch, dass verraten wird, was Jirens Wunsch ist, worüber bis heute spekuliert werden durfte.

Der gemeisterte Ultra Instinct

Das Kapitel beginnt genau dort, wo das letzte Kapitel endete - Son Goku hat erneut den Ultra Instinct "Omen" erweckt und steht Jiren gegenüber, während sich Vegeta zurückhält.

Son Goku stürmt auf Jiren zu und der Kampf verläuft nahezu identisch, wie im Anime - Son Goku weicht fast allen Schlägen aus, kann aber keinen Gegenangriff starten. Jiren hat schließlich genug von diesen Spielchen, powert sich auf und versucht erneut seinen Gegner zu treffen. Dieser meistert jedoch schließlich den Ultra Instinct und schlägt Jiren mit voller Wucht in die Magengrube.

Im Folgenden ist Jiren nahezu Chancenlos und schießt aus Verzweiflung ein Loch in die Tribüne. Diesen Moment nutzt Son Goku, um ihn mit einem Kamehameha zu überwältigen. Am Rande der Niederlage schafft es Jiren abermals einen Angriff auf Son Goku zu starten, der immer mehr Probleme zu haben scheint. Auch Whis bemerkt, dass es nur noch ein Abnutzungskampf ist - im Anime wiederum war Son Goku jederzeit überlegen, bis der Ultra Instinct seinen Tribut zollte.

Schließlich verwandelt sich Son Goku zurück und wird fast aus der Arena geschlagen - wäre Vegeta nicht noch da, der seinen Saiyajin-Kollegen auffängt.

Jirens Wunsch

Während nun wieder beide Saiyajins vor Jiren stehen, enthüllt Jiren, dass er nicht nur für sein Universum und für Gerechtigkeit kämpft, sondern vor allem für seinen Meister.

Nun erfahren wir auch endlich, wie sein Meister heißt - und vor allem, was Jirens Wunsch überhaupt ist. Sein Meister heißt nämlich "Gicchin" und Jiren wünscht sich nichts mehr, als die Wiederbelebung seines Meisters, damit Gicchin ihm die Anerkennung geben kann, die er ihm zu seiner Lebzeit nicht mehr geben konnte.

Vegeta bemerkt daraufhin, dass dies ein ziemlich egoistischer Wunsch sei. Damit trifft er einen Nerv und Jiren stürmt aus Wut auf die beiden zu. Während es Jiren im Anime noch Probleme bereitete, dass die beiden überhaupt nicht koordiniert angreifen, ist es im Manga genau anders herum - hier sind Son Goku und Vegeta in perfekter Synchronisation, was dazu führt, dass Jiren ihre Angriffe nicht kommen sieht.

Zum Schluss enthüllt der Gott der Zerstörung von Universum 11, Belmod, ebenfalls, warum Jirens Meister ihn zu den Pride Troopers geschickt hat - damit er Teamwork erlernt - etwas, das er bis heute nicht kann. Genau dies wird ihm jetzt zum Verhängnis. Das letzte und abschließende Kapitel des Mangas wird voraussichtlich etwa in einem Monat erscheinen.

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