Es würde sehr verwundern, wenn es gestern Abend nicht einen Mann in der Schweiz gegeben hat, der beim Schauen von "Goodbye Deutschland" lachend von der Couch gefallen ist: Patrick Schöpf. Viele Zuschauer dürften sich noch erinnern, dass es beim letzten "Sommerhaus der Stars" eine Auseinandersetzung gab, bei der es um Daniela Büchners älteste Tochter Joelina ging. Mit den Worten "meine Tochter ist anständig" hatte Daniela ein weitergehendes Interesse ihrer damals 18- und inzwischen 19-jährigen Tochter an Männern empört bestritten.

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Patricks Zweifel daran hatten Daniela im Sommerhaus so richtig auf die Palme gebracht.

Jens Büchner: Stieftocher Joelina vorbildlich gewappnet

In der neuesten Folge von "Goodbye Deutschland" packt Joelina Karabas ihre Koffer und fliegt für sechs Monate als Aupair nach Irland.

Und was packt sie ein? Zwei Packungen Kondome. Vorbildlich! Außergewöhnlich waren auch Danielas Augen bei dem Anblick. Damit hat Joelina ein deutliches Zeichen vor der Öffentlichkeit gesendet. Vielleicht auch mit einem Augenzwinkern, wegen dem Disput im Sommerhaus.

Wahrscheinlich ist Joelina auch vor dem Druck zu Hause geflohen. Jens ist dauerkrank, schluckt, nach eigenen Angaben, reichlich Schmerztabletten und hat drastisch an Gewicht verloren. Vor allem die Fanateria ist der Familie scheinbar heftig auf die Füße gefallen.

Sie hätten "unüberbrückbare Differenzen mit dem Personal" gehabt, so Daniela. Jens [VIDEO] sieht bei dem Fazit über das erste Jahr der "Faneteria", die er sogar in einem Moment als "Drecksladen" beizeichnet, dass "das Konzept in die falsche Richtung" gegangen sei. Die "Faneteria" benötige mehr Außenplätze, "aber auch das dreifache Personal".

Und dann haut er sogar raus: "Wenn das so bleibt, lassen wir zu. Das machen wir nicht mehr mit."

Jens Büchner ohne Fachkraft

Die Wahrheit dürfte wohl sein: Das Konzept einer "Faneteria" grundsätzlich ist gut, doch eine unprofessionelle Umsetzung ist sinnlos. Die angekündigte Aufstockung des Personals könnte sofort in Angriff genommen werden und zwar an der Spitze: Eine Führungskraft einstellen, die sich ihr Personal selbst zusammen stellen kann, Umbauten überwacht.

Denn beides kann Jens am Ende nicht: Gleichzeitig Bier zapfen und Fotos mit den Gästen machen. Und wenn jetzt wieder alle schreien: Ist er sich etwa zu fein dafür? Wen interessiert es? Die Wahrheit ist, die Gäste kommen nicht wegen dem Bier in die Faneteria, sondern wegen Jens und Daniela und dann wollen sie die vielleicht nicht unbedingt unter Stress beim Schuften [VIDEO] sehen.