Sie hat sich mit unglaublicher Leichtigkeit in ihre neue öffentliche Rolle in der königlichen Familie eingelebt, und jetzt haben Insider gezeigt, wie Meghan in ihrer Arbeit hinter den Kulissen über das hinausgegangen ist.

In einem ABC News Special "Meghan's New Life: The Real Princess Diaries", verraten königliche Experten, wie die Herzogin den ungewöhnlichen Schritt unternahm, ihre eigenen Reden während der letzten königlichen Tournee vorzubereiten.

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Sie redet frei.

Der königliche Berichterstatter Dr. Omid Scobie, der dem Paar folgte, bemerkte, dass Meghan vor einer Rede, die sie auf den Fidschi-Inseln hielt, handschriftliche Notizen, aber kein abschließendes Manuskript dabei hatte.

Er fragte einen Palasthelfer, ob Ihre Königliche Hoheit den Text selbst geschrieben hätte, weil das für die Königshäuser ziemlich ungewöhnlich ist - es gibt normalerweise andere Leute, die für sie schreiben. Doch Meghan, Royal [VIDEO] hin oder her, tat es selbst. Es war alles sie, sie war tagelang wach und arbeitete an dieser Rede.

Und nicht nur die Vorbereitung ist ungewöhnlich, sondern auch das Thema, das Meghan auf Fidschi und später in einer weiteren Rede in Wellington behandelt hat, wo sie über die Stärkung der Rolle der Frauen sprach.

Royale Perfektion in der Südsee.

Die 37-jährige Herzogin von Sussex hielt ihre zweite Rede als Mitglied der königlichen Familie, während sie die Universität des Südpazifiks in Suva besuchte.

Meghan sprach über die Wichtigkeit für Mädchen, Zugang zu Bildung auf der ganzen Welt zu erhalten, und erklärte, dass jedem die Möglichkeit gegeben werden sollte, die gewünschte Bildung zu erhalten.

Aber noch wichtiger seien die Bildungschancen, auf die sie das Recht haben. Und für Frauen und Mädchen in Entwicklungsländern ist dies von entscheidender Bedeutung. Der Zugang zur Bildung ist der Schlüssel zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung.

Sie kämpft für Frauenrechte.

Denn wenn Mädchen die richtigen Werkzeuge für ihren Erfolg zur Verfügung gestellt werden, können sie unglaubliche Zukunftsperspektiven schaffen, nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihre Umgebung.

In Wellington sprach die Herzogin über eines der Themen, mit denen sie sich am meisten beschäftigt: die Gleichstellung der Frauen, in einer Rede vor dem Government House anlässlich des 125. Jahrestages des Frauenwahlrechts in Neuseeland.

Das elementare und grundlegende Recht aller Menschen - auch derjenigen, die an den Rand gedrängt werden - gleich ob aus Gründen der Rasse, des Geschlechts, der ethnischen Zugehörigkeit oder der Orientierung - sei es, an den Entscheidungen für ihre Zukunft und ihre Gemeinschaft teilhaben zu können.