Bastian Yotta hat nach dem Dschungelcamp 2019 noch einige Rechnungen offen. Zunächst hatte RTL mal so richtig ordentlich sein Fett wegbekommen, Bastian hatte dem Sender heftige Manipulationsvorwürfe gemacht. (Ausführlich: hier) Deshalb sei RTL auch mächtig sauer auf ihn, so Yotta live auf Instagram bei einem Zwischenstopp vom Rückflug in Singapur. Und völlig unerschrocken machte sich der sogenannte Protz-Millionär daran, sich noch mehr Feinde zu machen, denn bei seinem folgenden Rundumschlag blieb kaum jemand verschont. Nur mit drei seiner Mitcamper habe er die Handynummern ausgetauscht: Peter, Felix und Evelyn.

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Evelyn, Doreen und Gisele bekommen Kritik

Allerdings blieb letztere von Bastian Yotta auch nicht völlig ungeschoren. Evelyn Burdecki könne bestimmt gut vermarktet werden, befand Yotta. Auch könne er sehr über sie lachen, wenn er sie mal für eine Stunde sehen würde. Aber rund um die Uhr an 16 Dschungeltagen ständig ihre Stimme mit ihren skurrilen Fragen und Antworten im Ohr zu haben, sei schon ein hartes Los gewesen.

Besonders gefressen hatte Bastian aber scheinbar Gisele Oppermann und Doreen Dietel.

Doreen sei wegen ihrer Negativität für ihn nur schwer erträglich gewesen. Auch habe er kein Verständnis dafür, dass Doreen nach zehn Tagen im Dschungel ihre Mitcamper als ihre Familie bezeichnet habe, so Bastian. "Das ist hirnverbrannt." Für ihn bedeute Freundschaft und Familie viel mehr. Und Gisele sei "einfach nur krank in der Birne".

Chris Töpperwien wurde wegen Maria beim Wiedersehen verschont

Für das große Wiedersehen nach dem Dschungelcamp im Baumhaus habe RTL extra Securities am Start gehabt.

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Doch der erwartete Showdown zwischen Chris Töpperwien und Bastian blieb aus. Das erklärte Bastian damit, dass er zuvor sechs Stunden mit seiner Freundin Maria per Facetime telefoniert habe. Danach sei er einfach voller Liebe gewesen, auch wenn es eine Beleidigung sei, dass nur vier Sicherheitsleute ihn hätten aufhalten wollen. Für das Nachspiel am 10. Februar empfahl Yotta zehn Securities. Allerdings betonte er, dass das ein Spaß sei, weil er keinen Hang zur Gewalttätigkeit habe.

Auf die Frage, was das Ekligste im Dschungel gewesen sei, antwortete Yotta: "Ich mache jetzt keine Witze über Chris."

Yotta: Kein Betrug an Rentnern

Auch die Senioren, die sich von Bastian Yotta um 1,6 Millionen Euro betrogen fühlen, blieben nicht verschont.

Die beiden seien zehn Millionen schwer, ein fünfstelliges Einkommen im Monat einfach nur zum Ausgeben und hätten in seine Unternehmen investiert. Er habe mit ihnen regen Kontakt gehabt, das Geld werde erst 2020 fällig. Warum sie jetzt zur Presse gegangen seien, könne er sich nicht erklären. "Vielleicht wollten sie ein bisschen Fame." Bastian werde jetzt prüfen lassen, ob die beiden überhaupt über Details aus dem Darlehensvertrag hätten sprechen dürfen.

Sogar der BILD-Reporter Ingo Wohlfeil blieb nicht verschont, von Bastians Abrechnung.

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Er habe den Reporter bisher nur dreimal gesehen. "Der wollte immer so sein wie ich. Den habe ich damals noch gecoacht." Ingo wolle nur selbst berühmt werden und die BILD habe sich bei ihm für den Artikel entschuldigt.