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Was haben sich Bastian Yotta und Chris Töpperwien dabei nur gedacht? Im Dschungelcamp zeigen die beiden Alphatiere aktuell vor allem eines: Sie selbst sind ihr eigener schlimmster Feind. So zum Beispiel Bastian Yotta bei seiner Dschungelprüfung mit der verpeilten Evelyn Burdecki. Nachdem Bastian von den Zuschauern ein "Vielleicht" erhalten hatte, wollte der Yotta sich unbedingt in einer Dschungelprüfung beweisen. Und Evelyn hatte ihm seinen Wunsch erfüllt und ihn als Partner für die Dschungelprüfung gewählt. Doch dann macht Bastian doch tatsächlich die Gisela alias Gisele Oppermann. Und damit ist jetzt nicht das Heulen gemeint. Aber die Zuschauer leiden doch nicht an kollektiver Demenz.

Yotta versagt nach der Dschungelprüfung

Wie hatte Bastian sich beschwert, weil Gisele nach der gemeinsamen Prüfung betonte, dass sie vier Sterne und Bastian keinen einzigen geholt hatte.

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Jetzt machte Bastian genau den gleichen Fehler, indem er gegen die Absprache die Schuld für die sternlose Prüfung allein Evelyn in die Schuhe schob. Das ist also die Yotta-Logik: Wenn Gisele Sterne holt, dann sind die gemeinsam gewonnen, wenn es aber keine Sterne gibt, dann ist das ausschließlich Evelyns Fehler. Evelyn habe sich nicht angestrengt, sondern ihre Show gemacht, so Yottas Argument. Dabei ist Evelyn tatsächlich auch im wahren Leben so verpeilt. So hat sie unzählige Strafmandate für Falschparken kassiert und wegen ihrer ständigen Handy-Nutzung am Steuer wurde der Fall Evelyn aktuell vor Gericht verhandelt, weil ein Fahrverbot drohte.

Zudem hatte Evelyn über das Verhalten von Bastian einen Stein gelegt, obwohl er sie wirklich grob und unverschämt beschimpft hatte.

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Mädchen, halt die Klappe, Evelyn hatte das großzügig verziehen, zudem sollte Bastian lieber froh sein, dass Evelyn im Dschungelcamp immer noch den "Miracle Morning" mit ihm zelebriert.

Currywurstmann Chris Töpperwien in seiner Paraderolle

Chris Töpperwien toppte das ganze noch in seiner Paraderolle als Teamchef, der Evelyn zwingt die Campregeln vorzulesen, nachdem er vorher mächtig Stimmung gegen sie gemacht hatte. Genau so kennen ihn die Zuschauer von "Goodbye Deutschland". Seine Angestellten mussten oft erniedrigende und ausufernde Schimpftiraden vor der Kamera über sich ergehen lassen und selbst seine Noch-Ehefrau Magey blieb davon nicht verschont, wenn der Putzfimmel von Chris die Oberhand gewann.

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In solchen Situationen wird aus dem lustigen und umgänglichen Chris ein böser Wüterich, der einfach nur noch eines kennt: Das gnadenlose Durchsetzen seiner Vorstellungen.

Das hat ihn viele Sympathien im Netz gekostet. Auch Frank Fussbroich, der Chris persönlich kennt, zeigt eine Parodie auf Chris bei Facebook und Instagram. Übrigens, im März werden die Fussbroichs wieder bei "Auf fremden Sofas" zu sehen sein.