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Das ist wirklich blöd gelaufen für unseren Currywurstmann Chris Töpperwien. Seine neue Serie auf RTL2, in der er Auswanderer "In 90 Tagen zum Erfolg" führen will, ist wegen schlechter Quoten im Sendeplatz nach hinten gerückt. Von der Primetime um 21:15 Uhr auf 22:15 Uhr. Da hatten sich Chris Töpperwien und der Sender nach dem Dschungelcamp sicherlich etwas anderes erhofft. Chis Töpperwien nimmt es tapfer und tröstet sich und seine Fans auf Instagram: Immerhin sei seine Sendung nicht komplett rausgeflogen, so wie "Hammer und Brain - Die Pommeskönige", deren Sendeplatz nun von Chris belegt wird. Außerdem sei die Ermittlung der Quoten fragwürdig, erklärte Chris. Nur 9000 Geräte würden darüber entscheiden, was über 80 Millionen Menschen sehen und es würde die wachsende Zahl derer nicht eingerechnet, die eine Sendung streamen, was in anderen Ländern längst mitgezählt werde.

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Doch es gibt laut Chris noch einen wichtigen anderen Grund:

Chris kommt in seiner eigenen Sendung kaum vor

Für Chris Töpperwien liegt das an dem Dilemma, dass er selbst kaum vorkomme in seiner eigenen Sendung. Dies wiederum liege daran, dass die meisten Szenen mit seiner Noch-Ehefrau Magey Kally gedreht worden seien. Wegen der inzwischen erfolgten Trennung, habe er selbst gewollt, dass viele dieser Szenen herausgeschnitten wurden.

Völlig unwahrscheinlich ist diese Erklärung nicht. Schließlich hat Chris im Dschungelcamp bewiesen, wie unterhaltsam er ist. Allerdings hat er sich im Dschungelcamp auch bei vielen Zuschauern unbeliebt gemacht. Seine pedantische und herrische Art wirkte oft unsympathisch auf viele Zuschauer.

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Der Höhepunkt war sicherlich die Aktion mit Dschungelkönigin Evelyn Burdecki, die auf Chris' Anweisung die Regeln laut vorlesen musste.

Dabei macht aber genau das den Currywurstmann aus, der dadurch immer wieder sehr emotionale und aufregende Szenen liefert. Und das ist nicht aufgesetzt. Was an folgendem Beispiel in dieser Woche zu sehen war:

Chris im Kampf um den perfekten Haarschnitt

Chris Töpperwien war Anfang der Woche bei "Silvio's Hairstyling Pulheim", einem Friseur, den er schon seit Kindertagen besucht und dabei ließ Chris seine Follower bei Instagram live zuschauen. Zunächst war alles ganz normal, Silvio begann zu schneiden, die beiden unterhielten sich locker und lustig. Was dann folgte war für die Zuschauer urkomisch.

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Denn als Silvio mit dem Haarschnitt fertig war, begann Chris mit endlosen Verbesserungsvorschlägen: Kann hier noch ein Eckchen weg? Ist das Haar dort oben vielleicht zu lang? Aber nur ganz wenig wegnehmen! Wie sieht das denn hinten aus?

Das ging tatsächlich über den gesamten Kopf so. Gefühlt musste jedes einzelne Haar noch einmal nachgeschnitten werden. Bewunderswert war die Haltung des Friseurs, der allerdings auch jahrelange Erfahrung mit Chris hatte und mit ihm danach auch noch etwas trinken ging.

Und damit sind wir bei der anderen Seite vom Currywurstmann. Viele Menschen aus seinem Umfeld mögen ihn und sind gerne mit ihm zusammen. Sogar seine Ex Magey nimmt Chris oft in Schutz und spricht gut von ihm. Bei Angestellten ist das natürlich etwas anderes. Und deswegen ist Chris Töpperwien im Fernsehen auch besser aufgehoben.