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Das ist schon einfach großartig: Der Bachelor Sebastian Pannek, die Siegerin von "Germany's next Topmodel" Toni Dreher und Reisefotograf Patrick Krüger werden in Sambia einen Brunnen bauen und zwar in Eigenregie. Die Geschichte begann vor einem Jahr, als Sebastian Pannek beschloss, dass er seine vielen Follower nicht nur für eigene Zwecke einsetzen wollte. Unter dem Motto #reichweiteverpflichtet startete Sebastian mit Hoffnungstraeger.de eine schwierige Reise nach Kambodscha. Schwierig deshalb, weil Sebastian dort mit unvorstellbarem Grauen aus der Geschichte konfrontiert wurde. Politische Exzesse hatten dazu geführt, dass vermeintliche Gegner brutal verfolgt wurden und Sebastian besuchte sogar einen Baum, an dem regelmäßig kleine Kinder totgeschlagen worden waren.

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(Die ganze Geschichte gibt es: hier)

Sebastian, Toni und Patrick in Sambia

Daher war Sebastian sehr froh, dass er seine nächste Reise für Hoffnungstraeger.de nicht mehr alleine antreten musste. Toni Dreher und Patrick Krüger reisten mit ihm nach Sambia und ließen sich dort mit dem harten Lebensalltag von armen Menschen konfrontieren. Ihnen ging es sowohl um Informationen, die sie so an ihre Follower vermitteln konnten, als auch natürlich um das Sammeln von Spenden, um die Not zu lindern. (Alles zur Sambia-Reise gibt es: hier)

Doch auch dabei sollte es nicht bleiben und das erklärt Sebastian Pannek so: "Es ist noch nicht mal ein Jahr her, da bin ich mit Hoffnungsträger nach Kambodscha geflogen und habe vor Ort auf Missstände aufmerksam gemacht.

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Ich habe gedacht, Reichweite verpflichtet doch einfach auch, warum machen das nicht mehr Menschen, die Leute erreichen können. Die Message sollte einfach sein, dass Influencer und Concentrater ihre Reichweite nicht nur dafür nutzen, um Geld zu verdienen mit Cooperationen, sondern ihre Reichweite auch für soziale Zwecke nutzen, um den Menschen zu helfen. Und ich bin so froh, dass ich die zweite Reise nicht mehr alleine antreten musste, dass ich Patrick Krüger dabei hatte, meinen Reichweiteverpflichtet-Partner und Toni Dreher nicht zu vergessen, die da auch Vollgas gegeben hat und auch jetzt mit Sicherheit wieder dabei sein wird."

Und das ist der neue engagierte und wunderschöne Traum: Afrika soll wieder grün werden.

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Das neue Brunnenbau-Projekt

Auch wenn Patrick Krüger und Sebastian Pannek teilweise schon ungeduldig mit den Hufen scharren, der langweilige und bürokratische Teil kommt zuerst. Dazu gehörten zum Beispiel die Informationen durch eine Rechtsanwältin, damit am Ende auch alles seine Ordnung hat. Warum tun sie sich das eigentlich an? Gegenüber Blasting News erklärt Sebastian das so: "Wir nehmen weiterhin Projekte mit Organisationen wie Hoffnungsträger wahr, allerdings möchten wir nicht auf Möglichkeiten warten tätig zu werden, sondern Vollgas geben. Deshalb macht es Sinn eine eigene Organisation zu gründen. Es ist der nächste logische Schritt in der Entwicklung von #reichweiteverpflichtet. Wir haben bei unserer letzten Sambia-Reise gesehen, dass man gerade mit Hilfe zur Selbsthilfe noch mehr erreichen kann. Da nicht jede Kommune einen direkten Zugang zu Grundwasser hat, Wasser aber elementar wichtig ist, um Hygiene sicherzustellen oder Landwirtschaft zu betreiben und somit Einnahmen zu generieren, ist die Bohrung von Brunnen auf lange Sicht die bestmögliche Hilfe."

Und wer jetzt denken sollte: Moment mal, wurde hier die Dschungelkönigin Evelyn Burdecki zum Vorbild genommen, die ja nun ebenfalls einen Brunnen bauen will? Nein, das Projekt wurde schon letztes Jahr angekündigt und dürfte eher Evelyn inspiriert haben, da die "Bachelor-Szene" relativ gut vernetzt ist.

Sebastian jedenfalls stört das keineswegs: "Gutes wird eben kopiert, aber wenn es Menschen hilft ... völlig ok!"

Wer das Projekt unterstützen möchte, findet hier weitere Infos: