Was hat diese Frau bei "Big Brother" in Staffel 11 das Haus aufgemischt: Benson Aksoy war zwar nicht lange im Haus, sorgte aber für unglaublich viel Zoff. Die gute Nachricht für alle Freunde von Reality-TV und insbesondere von "Big Brother" ist, dass Benson ab Dienstag, 9. April, wieder abliefern kann. Sie ist bei "Get the F*ck out of my House" (GtFoomH) 2019 dabei. Optisch hat sich die 42-Jährige aus Essen etwas verändert, um es mal vorsichtig auszudrücken. Sie hat einen noch größeren Mund wie vorher.

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Und, was der Sendung sicherlich gut tun könnte, offensichtlich hat sie ihre selbstbewusste und etwas eigene rabiate Art nicht geändert. Das dürfte für ihre Mitbewohner bei GtFoomH sehr hart werden und die Zuschauer bestens unterhalten. Allerdings könnte sie auch wieder sehr polarisieren. Bei "Big Brother" hatte sie jedenfalls sehr schnell sehr viele "Antis" auf den Plan gerufen.

Benson wird bei GtFoomH die Klappe nicht halten

Was waren das noch für goldene Big-Brother-Zeiten. Bei der Staffel 11 waren die Quoten tatsächlich so gut, dass "Big Brother" sogar noch um 35 Tage verlängert wurde und neue Kandidaten einzogen, darunter Benson.

Die hatte sich den abgedrehten Cosimo als ihren Liebling auserkoren und wich kaum noch von seiner Seite.

Das wird bei GtFoomH allerdings um einiges heftiger. 2019 ziehen zwar wieder 100 Kandidaten ins Haus, allerdings ist das Haus noch kleiner als im letzten Jahr. Nur 63 Quadratmeter, nur eine Dusche, nur eine Toilette, karge Kost, das wird ein unvorstellbares Gedränge und Anlässe für Konflikte dürften sich in jeder Minute eröffnen, denn nur einer bleibt bis zum Ende und gewinnt 100 000 Euro.

Und Benson lässt sich bei "Get the F*ck out of my House" nicht die Butter vom Brot nehmen, das war schon am Dienstagmorgen im Sat1-Frühstücksfernsehen zu sehen.

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Obwohl sie tatsächlich einen der drei Schlafplätze ergattert hatte, erhob Benson schon wieder in gewohnter Manier ihre Stimme, als ein Mädel zu ihr ins Bett steigt und wettert los. Im Interview stellt Benson dann klar: "Ganz ehrlich, also ich bin auch nicht hier, um Freunde zu finden. Wir sind alle für uns selber hier. Jeder will an die 100 000."

Drei Kandidatinnen mit Big-Brother-Erfahrung bei "Get the F*ck out of my House"

Wer nicht auf Promi-Status hoffen darf, sind die vier HIPs, die "House Importent People".

Martin Kesici, Mike Heitmann, Saskia Atzerodt und Natalia Osada sind dabei. Letztere könnte vielleicht ein bisschen über Bastian Yotta erzählen, mit dem sie nach "Adam sucht Eva" eine Beziehung hatte und der aktuell aus den Schlagzeilen nicht mehr rauskommt. Außerdem kommt Micaela Schäfer zu Besuch. Auch Micaela und Natalia haben bereits Big-Brother-Erfahrung. "Get the F*ck out of my House" läuft ab dem 9. April immer Dienstags um 20.15 Uhr auf ProSieben.