Eine gute Folge völlig ohne Längen. Bei "Get the F*ck out of my House" (GtFoomH) 2019 gingen Eleni und Kevin schon in der zweiten Folge zur Sache und legen Hand an. Mitten in einer Sardinenbüchse von 63 Quadratmetern mit immerhin noch 64 Mitbewohnern. Vor allem die Schnelligkeit ist für Reality-TV rekordverdächtig. Sehr amüsant war dabei die Aussage von Eleni im Interview, die sich selbst als eher zurückhaltend beschrieb: "Ich kann mein Privatleben nicht so in der Öffentlichkeit zeigen."

Wieder skandalträchtig war der Auftritt von Saskia Atzerodt, die offensichtlich nicht geplant hatte, die Zeit im Haus mannlos zu verbringen.

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Es sollte aber biologischer Mann sein, das musste Sam schmerzhaft erfahren. Sam ist transsexuell und war eigentlich die erste Wahl von Saskia gewesen. Doch beim ersten Kuscheln nachts in der Abstellkammer beichtete Sam sein Geheimnis und wurde von Saskia fallengelassen wie eine heiße Kartoffel. "Mir ist halt Sex extrem wichtig."

Mit Peter bricht Saskia ihre Vorsätze bei "Get the F*ck out of my House"

Deshalb kam in der nächsten Nacht von GtFoomH Peter zum Zug. Witzigerweise erklärte Saskia dazu: "Mittlerweile lasse ich mir viel Zeit zum Kennenlernen." Wie sie das wohl meinen mag? Mit Peter wurde jedenfalls nicht nur gekuschelt, sondern auch geknutscht.

Das konnte Saskia erklären: "Ich habe immer Angst, dass ein Mann nicht küssen kann." Peter könne aber sehr gut können, berichtete Saskia begeistert.

Erstaunlicherweise ist es Saskia egal, dass Peter in einer Beziehung ist. Saskia Atzerodt hatte nach dem "Sommerhaus der Stars" für Schlagzeilen gesorgt, als sie sich den Partner von Patricia Blanco schnappte. Vor "Get the F*ck out of my House" hatte Saskia jedenfalls ganz klar erklärt, dass sie sich nicht mehr auf vergebene Männer einlassen wolle. Nun, dieser Vorsatz hat ja immerhin zwei Tage gehalten.

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Natalia Osada raus bei "Get the F*ck out of my House"

Eine geniale Idee war das Beinahe-Ausscheiden von Manfred, der als Houseboss keine schlechte Figur abgegeben hatte. In der ersten Folge von "Get the F*ck out of my House" hatte er sich durchaus bei vielen Bewohnern beliebt gemacht. Doch nachdem Manfred sich durch den Verlust der Lebensmittel seinen Verbleib im Haus erkauft hatte, gab es auch mehrere schwer verärgerte Bewohner und gleich vier freiwillige Männerauszüge. Das dürfte auch in der nächsten Folge noch für Sprengstoff sorgen.

Natalia Osada zeigte in der zweiten Folge von GtFoomH von Anfang an Nerven. Vielleicht, weil es ihr sehr zu Herzen ging, dass sie in der roten Zone gelandet und damit auszugsgefährdet war. Jedenfalls meldete sich dich dann freiwillig zu einem Spiel, um dabei auf ganzer Linie zu versagen. Das sorgte nicht gerade für bessere Laune bei Natalia, die außerdem erklärte, dass sie ihren Freund so vermisse. Dazu kam, dass sich Natalia nicht bei allen beliebt gemacht hat. Sie musste wahrnehmen, dass immer wieder über sie gelästert wurde.

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Es wurde gestritten und Tränen flossen reichlich. Dabei hatte sich Natalia bei "Promi Big Brother" und "Adam sucht Eva" so gut geschlagen. Diesmal aber wurde sie in der zweiten Folge von dem neuen Houseboss Antonio rausgeworfen. Freiwillig, denn Antonio hätte auch entscheiden können, dass alle bleiben dürfen.