"Es sieht so gequält aus. Ich möchte nicht mehr, dass für mich angerufen wird", das war die traurige Konsequenz von Kerstin Ott bei "Let's dance". Nach dem Ausscheiden von Thomas Rath war Kerstin Ott im Netz heftig angegriffen worden, weil sie trotz ihrer mäßigen Leistung weitergekommen sei. Das dürfte die Sängerin in eine schreckliche Situation gebracht haben. Auf der einen Seite muss ein Künstler seine Verträge erfüllen, um zum einen sein Geld zu bekommen und zum anderen um in der Branche als zuverlässig zu gelten.

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Und natürlich sind da ihre eigenen Fans. Die Fans haben ihr Geld ausgegeben, um Kerstin weiter zu bringen. Wie sehr würde Kerstin diese Anrufer vor den Kopf stoßen, wenn sie einfach freiwillig hinschmeißen würde.

Kerstin Ott mit heftiger Kritik durch "Let's dance"

Dazu kam jetzt auch noch, dass Kerstin Ott von Juror Joachim Llambi den Kopf gewaschen bekam. Sie habe einen Vertrag unterschrieben und sich daher auch anzustrengen. Bei der sonst so taffen Kerstin flossen die Tränen.

Evelyn Burdecki überrascht bei "Let's dance".
Evelyn Burdecki überrascht bei "Let's dance".

Sie tanze nicht für Punkte oder die Jury, sondern für ihre Tanzpartnerin Regina Luca, ihre Ehefrau und ihre Fans, so die Sängerin.

Ihr Jubel darüber, dass sie nun aus "Let's dance" ausgeschieden ist, dürfte daher durchaus echt gewesen sein. Es bleibt zu hoffen, dass die Hater, die Kerstin in der letzten Zeit belästigt hatten, nun endlich Ruhe geben werden.

Evelyn Burdecki bei "Let's dance" völlig verwandelt

Es passierte, was viele für nicht möglich gehalten hatten.

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Dschungelkönigin Evelyn Burdecki legte bei "Let's dance" tatsächlich einen großartigen Tango auf das Parkett. Ihre Haltung, ihr Gesichtsausdruck, ihre Tanzschritte, alles war perfekt, ihre Energie und Ernsthaftigkeit völlig verblüffend. Da brach nicht nur Jurorin Motzi Mabuse in Jubelrufe aus, sondern auch vom gefürchteten Llambi gab es tatsächlich acht von den insgesamt 26 Punkten für Evelyn und Evgeny Vinokurov. Die verblüffende Erklärung von Evelyn, was sie in der letzten Zeit für ihren Erfolg getan habe: Sie habe Urlaub am Meer gemacht und sich einen Sonnenbrand geholt." Typisch Evelyn eben.

Oliver Pocher bei "Let's dance" als Freddy Mercury

Motsi Mabuse schwärmte von den "Kneewalks", von Talent, Präsenz und Energie und das bei Oliver Pocher: "Du kannst tanzen. Ich liebe das. Du hast geschafft, dass ich Gänsehaut bekomme." Zu recht, denn Olver Pocher hatte sich mit dem verstorbenen Frontman von Queen natürlich eine ganz starke Persönlichkeit zum Vorbild genommen. Urkomisch, wie Oliver mit dem aufgeklebten Brustpelz und dem dicken Schnäuzer tatsächlich durch große Ähnlichkeit mit Freddy Mercury bei "Let's dance" glänzen konnte.

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