Viele Frauenärzte empfehlen die Anti-Baby-Pille und preisen sie als erste Wahl an, da sie als eines der sichersten Verhütungsmittel gilt. Jedoch sind viele der Frauen, die die Pille einnehmen, oft nicht ausreichend über die Nebenwirkungen informiert.

Die Einnahme der Pille ist für jede Frau ein Eingriff in den Organismus, der nicht unterschätzt werden sollte. Täglich werden Hormone dem Körper zugeführt, die die Eireifung und den Eisprungs verhindern, der bei jeder gesunden Frau auf natürliche Weise stattfindet.

Wie wirkt sich die Pille auf die Psyche aus?

Damit beschäftigte sich der Arzt Dr. med. Manfred Van Treek in seinem Buch 'Das Kontrazeptions-Syndrom' ausführlich.

Neben dem Verlust der Libido, starker oder weniger starker Gewichtszunahme und Demotivation, welches häufige und bekannte Nebenwirkungen sind, ergaben medizinischer Fachstudien, dass des Öfteren auch extremes psychisches Leiden mit Einnahme der Pille einher geht, die meisten das Leiden jedoch nicht auf die Pille rückführen.

Dr. Van Teek behauptet sogar, die Pille kann zu einem gewissen Grad die Hirnwellen beeinflussen und verändern. Damit ist nicht zu spaßen, denn das menschliche Bewusstsein wird von diesen Wellen gespiegelt.

Wie wirkt sich die Pille auf den Körper aus?

Seit Jahrzehnten wird die Pille zwar immer verbessert, jedoch gibt es nach wie vor negative Begleiterscheinungen. Dies sind extreme Stimmungsschwankungen, Blutungen außerhalb der Regel oder Übelkeit und Erbrechen. In schwerwiegenden Fällen kann es zu Thrombosen, Embolien oder Sterilität kommen.

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In den USA stufte hat das Environmental Toxicology Program die Hormone, die in der Pille verabreicht werden, als Krebs auslösendes Arzneimittel ein. Der Direktor des Instituts, Christopher Portier, sagt, dass synthetisches Östrogen, das in vielen der Anti-Baby-Pillen zusammen mit Gestagen vorkommt, eines der größten Schadenspotentiale mitbringt.

Gibt es Alternativen?

Als Alternativen zur hormonellen Vergütungsmethode gibt es auch hormonfreie Verhütungsmethoden, die die Belastung im weiblichen Organismus reduzieren. Dies kann die Kupferspirale sein oder das Temperaturmessen. Wer sich damit zu unsicher fühlt, kann auch zum Verhütungsring greifen. Dieser enthält zwar Hormone, jedoch sind diese niedrig dosiert, wirken punktuell und schwirren nicht im ganzen Körper umher. Zudem werden dem Körper ununterbrochen kleine Mengen Hormone zugeführt und nicht wie bei der Anti-Baby-Pille ein Mal täglich, was Hormonschwankungen abschwächt.