Februar 2018: Deutschland hustet und schnieft. Bei manchen handelt es sich um eine harmlose Erkältung, bei anderen jedoch um eine Erkrankung an einer #Grippe. Doch woran erkenne ich, ob ich eine Grippe habe oder nur eine harmlose Erkältung?

Die Symptome einer Grippe sind die gleichen, wie bei einer normalen Erkältung. Der Unterschied besteht im Einsetzen der Symptome. Bei einer Erkältung setzen die Symptome langsam ein und brauchen mehrere Wochen, um ihre volle Kraft zu entwickeln. Bei einer Grippe setzen die Symptome plötzlich und mit voller Stärke ein. Symptome können sein:

  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Halsschmerzen
  • Müdigkeit
  • Schwindel
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Husten
  • Schüttelfrost
  • Bei einer Grippe: hohes Fieber

Der allgemeine Krankheitsverlauf einer Grippe beginnt mit dem Einsetzen der Symptome.

Dies dauert in der Regel ein bis zwei Tage, nachdem man sich infiziert hat. Die Infektion kann je nach schwere bis zu zwei Wochen andauern (in Ausnahmefällen auch länger), jedoch können die meisten Symptome durch Medikamente behandelt werden. Sollte der Verdacht auf eine Grippe bestehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden, um sich vor eventuellen Schäden der Grippe und Mitmenschen vor einer Ansteckung zu schützen.

Bei einer Grippe bandelt es sich um eine Infektion durch Influenza-Viren, weshalb diese nicht mit Antibiotika behandelt werden kann. Die üblichen Maßnahmen zur Behandlung der Grippe sind Bettruhe und körperliche Schonung. Die Symptome, wie Kopfschmerzen oder Husten lassen sich mit Schmerzmitteln lindern. Mit diesen Maßnahmen ist der Verlauf nach wenigen Tagen überstanden, jedoch gibt es (wie oben beschrieben) Ausnahmen, bei denen der Krankheitsverlauf länger ist.

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Doch wie schützt man sich nun vor einer Infektion? Der Virus wird durch eine Schmier- und Tröpfcheninfektion übertragen. Sie sollten deshalb unnötiges Händeschütteln vermeiden und sich öfter die Hände waschen sollte, besonders bevor sie etwas essen.

Außerdem können sie Desinfektionsgel oder -tücher immer in ihrem Handgepäck mit sich tragen und somit, immer wenn sie das Bedürfnis dazu haben, sich die Hände desinfizieren.

Bei der trockenen Heizungsluft sind unsere Schleimhäute trocken und dadurch ein guter Angriffspunkt für die Viren. Durch Stoßlüften, wird nicht nur die trockene Heizungsluft verringert, es kommt auch noch von draußen frische, virenanarme Luft in den Raum.

Nicht nur trockene Schleimhäute sind ein Angriffspunkt für die Viren, sondern auch ein geschwächtes Immunsystem. Tun sie also sich und ihrem Körper einen Gefallen und nehmen sie mehr Vitamine zu sich.

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Eine Bessere Haut? #Krankheit #Gesundheit