Viele Menschen berücksichtigen drei Punkte, wenn sie sich anziehen. Ihre Kleidung soll für das Wetter entsprechen, es soll bequem sein und soll ihr Aussehen gemäß der Bedürfnisse der Umwelt passend oder modisch sein. Doch diese Grundlagen sind nicht immer positiv, hinsichtlich der Träger der Kleidungen. Es gibt Kleidungen, die Schutz und Bequemlichkeit sichern und den sozialen Bedürfnissen entsprechen, trotzdem ist es nicht sicher, dass die ausgewählte Kleidung das beste Ergebnis liefert.

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Manchmal bekommt der eine oder anderere Aspekt mehr Betonung.

Heutzutage spielt die Mode eine größere Rolle als früher, deswegen steigt auch die Wahrscheinlichkeit dafür, dass man immer weniger hygienische, bequeme und gesunde Kleidungen trägt.

Sehen wir uns mal an, welche Kleidung und Schuhe eine Gefahr bedeuten können:

Superenge Jeans

Die sehr engen maßgeschneiderten Jeans die an der Form des Körpers passen, sind zwar sexy, deshalb lieben die auch viele auch wenn die gar nicht bequem sind. Sie stremmen die Geweben, die Beine und die Lende, stimulieren der Nerven und verringern den Blutkreislauf in den Unterschenkeln. Es kann zu Muskelkater, Schwellungen und Taubheitsgefühl führen. Wenn man sich in diesen Jeans hinsetzt, kann diese Spannung und das negative Effekt weiter verstärkt werden. Noch dazu: die zu engen Hosen reiben die äußere Schutzhülle der Haut, so kann eine Infektion schneller entstehen. Das klebrige Tuch verursacht verstärktes Schwitzen, dass schafft eine günstige Umwelt für die Erreger. Virale-, Pilz- und bakterielle Infektionen, so können sie sich schneller entwickeln.

Kompressionsbekleidungsstücke

Enge Strümpfe, Strumpfhosen, Leibbinden und Korsetts können wirklich schädlich sein. Die haben nicht nur auf den Kreislauf eine negative Wirkung, sondern auch der Druck, der auf unsere innere Organe zukommt, kann z.B. Magenschmerzen verursachen und Säurereflux auslösen. Deshalb sollen Kompressionsbekleidungsstücke nur für begrenzte Zeit getragen werden und wenn der besondere Anlass sich beendet hat, müssen Sie sie loswerden.

Tanga

Die Tangas bilden eine enge Brücke zwischen dem Rektum und Harnröhre, so können Erreger übertragen werden und dabei vaginale Infektionen verursachen. Deshalb ist es empfehlenswert eine traditionelle Unterwäsche zu tragen.

Leggings

Die Leggings schmiegt sich eng an den Körper. Je enger die Kleidung ist, desto mehr wird unsere Haut gerieben, mit unangenehmen Ergebnissen, wie bei den superengen Jeans. Oft werden Leggings als Sportkleidung getragen. Dabei berührt der synthetische Stoff verschwitzte Hautfläche und Irritationen können verursacht werden.

Zusätzlich klebt sich der Schweiß, während der schweren körperlichen Arbeit an die ablösenden Epithelteilchen, so wird eine optimale Umgebung für die Erreger entstehen. Deshalb: Leggings, die nicht gewaschen sind, können in ausreichender Regelmäßigkeit ein schädlicher Träger für Hautkrankheiten sein.

Badeanzüge

Bikiniunterteilen sind beliebt von Mikroben. Synthetische Materialien können Feuchtigkeit zurückhalten, die das Risiko der Infektionen erhöhen. Besonders dann, wenn die Badeanzüge nicht ordentlich passen, oder zu klein sind und so die in den Falten schneiden. So kann die Feuchtigkeit auch sehr schwer verdämpfen.

Absatzschuhe

Wenn jemand zu oft und für zu lange Zeit Absatzschuhe trägt, kann die unnatürliche Bewegung zu orthopädischen Problemen [VIDEO] führen. Außerdem es ist viel einfacher mit Absatzschuhe eine Bänderzerrung zu erleiden, die oft schwierig verheilt.