Horror-Geschichten erfreuen sich in Foren, auf Facebook und anderen sozialen Medien immer größerer Beliebheit . "Düstere Legenden" und sogenannte "Creepypastas" sind mittlerweile im Internet ein eigenes Unter-Genre, das User immer wieder eiskalte Schauer über den Rücken laufen lässt oder schlaflose Nächte bereitet. Zumeist sind diese fiktionalen Geschichten nicht lang - sondern bestehen aus wenigen furchteinflößenden Absätzen. Wir haben für euch das Netz, nach den besten Fundstücken durchsucht.

Die heutige (fiktionale) Geschichte, hält eine kleine Überraschung für euch bereit:

Geschichte: Der Mörder in meinem Haus

Ich setzte mich mit meiner Schüssel Popcorn, in Butter getränkt, genau so hin, wie ich es am liebsten hatte.

Ich nahm die TV-Fernbedienung und zappte durch die Kanäle. Es war das gleiche alte Zeug wie immer, Werbung für die neuesten Spielzeuge oder Soap-Operas über Familien, die alle nicht miteinander auskommen. Als ich zufällig einen Nachrichten-Kanal fand, flackerten gerade die Nachrichten über den Bildschirm.

"Berichten zufolge gab es heute einen Ausbruch aus dem Stadt-Gefängnis. Ein Mann, der 37 Menschen, darunter drei Polizisten, ermordet hatte, wurde heute als vermisst gemeldet. Er wurde zuletzt gestern Abend um ca. 9:40 Uhr von Insassen gesehen. Es ist immer noch ungewiss, ob er entkommen ist oder ob er getötet und von Rivalen im Gefängnis verscharrt wurde, obwohl heute Morgen in der Nähe seiner Zelle eine weitere Wache tot aufgefunden wurde."

Ich stand von meinem Stuhl auf und ging in die Küche.

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Es war Monate her, seit ich das letzte Mal Popcorn hatte. Ich hatte vergessen, wie viel Butter ich dazugeben muss. Es war leider sehr trocken. Ich legte das Popcorn weg, weil ich plötzlich den Drang hatte, die Toilette aufzusuchen. Nachdem ich die Toilette benutzt hatte, ging ich nach draußen und stieg in das Polizeiauto ein. Ich fuhr ein wenig durch die Nachbarschaft, bis ich ein Haus ohne Autos fand, in dem die Lichter leuchteten.

Ich parkte das Auto auf der Straße, stieg aus. Ich ging zur Rückseite des Hauses, und durch das Fenster sah ich ein Licht. Ich konnte jemanden vpr einem Computer sitzen sehen.

Mein orangener Anzug war überall mit Blutflecken an den Armen übersäht - einige befanden sich auch auf meinem Brustbereich. Der Effekt war auf diese Weise noch besser - wenn mich mein nächstes Opfer das erste Mal sehen würde...