Julian Nagelsmann vor Spiel gegen Schalke gefrustet wegen CL

Der Frust des Ausscheidens aus der Champions League sitzt beim Trainer von Hoffenheim tief.

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Foto: TSG Hoffenheim - Twitter

Obwohl es in der Bundesliga für die TSG Hoffenheim extrem gut läuft, gibt es sehr viel Frust über das Ausscheiden in der Gruppenphase der Champions League von Trainer Julian Nagelsmann.

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So geknickt sei er noch nie gewesen, so Nagelsmann vor dem wichtigen Spiel am Wochenende gegen Schalke. Trotzdem wolle man den Fokus vollständig auf das nächste Spiel legen.

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Am Dienstag verlor Hoffenheim gegen Schachtjor Donezk mit 2:3. Das Ausscheiden aus der Champions League wurde erst durch einen Treffer in der zweiten Minute der Nachspielzeit besiegelt.

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Ehe er im Sommer zu RB Leipzig wechselt, hatte er auf seiner Agenda zwei Ziele stehen, die er schlussendlich nicht erreichen konnte - der Gewinn des DFB-Pokals und die Überwinterung in der Champions League.

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Nun gibt es für den 31-Jährigen zumindest noch ein Ziel: sich erneut für die Champions League zu qualifizieren und somit seine Amtszeit bei der TSG ehrenvoll zu beenden.

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