Steuerstreit: Xabi Alonso kämpft gegen Haftstrafe wegen angeblicher Steuerhinterziehung

Der Ex-Bayern-Star muss sich nun vor Gericht wegen Steuerhinterziehung verantworten - Streit soll um zwei Millionen Euro gehen.

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Ex-Bayern-Profi Xabi Alonso muss sich angeblich ab dem 22. Januar vor Gericht verantworten. Das berichtet die spanische Zeitung "El Confidencial". Demnach wird ihm vorgeworfen, Einnahmen über eine Briefkastenfirma verschleiert zu haben.

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Alonso soll zuvor eine außergerichtliche Einigung mit der Staatsanwaltschaft abgelehnt haben. Im Streit mit dem Fiskus soll es um zwei Millionen Euro gehen.

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Falls der 37-Jährige schuldig gesprochen wird, würde ihn eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren, sowie die Nachzahlung der Steuerschuld und eine hohe Geldstrafe erwarten.

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Von 2010 bis 2012 soll der Ex-Profi seine Einnahmen am Fiskus vorbeigeschleust haben, indem er sie über eine Briefkastenfirma auf der portugiesischen Insel Madeira laufen ließ.

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Alonso pocht bisher vehement auf seine Unschuld. Durch Schuldeingeständnisse konnten sich Superstars wie Messi und Ronaldo eine Haftstrafe ersparen. Für Alonso ist dies offenbar keine Option.

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