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In Hamburg sind viele Menschen von Armut und Obdachlosigkeit betroffen.

Es mag einige geben, denen egal ist ob Menschen auf der Straße leben müssen. Vielleicht denken Sie: "Mir geht es doch gut, ich habe einen Job. Das ist doch nicht mein Problem, wenn Menschen auf der Straße leben müssen." Oder vielleicht denken Sie auch: "Nicht alle Menschen können eine Wohnung haben, der Platz ist nunmal begrenzt"...

Sicherlich kann man sich glücklich schätzen, dass man einen Job und eine Wohnung hat. Und sicherlich gibt es Menschen, denen es schlechter geht als einem selber... Aber bedeutet das gleichzeitig auch, dass man dies so akzeptieren muss? Ist es tatsächlich für eine Gesellschaft förderlich, wenn es immer mehr arme und bedürftige Menschen gibt? Ist es für eine Gesellschaft förderlich, wenn man einander egal ist und vor existenziellen Problemen die Augen verschließt.

Meiner Meinung nach ist es das nicht!!

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Besonders im Winter ist es auf Hamburgs Straßen sehr hart. Lasst uns helfen und Hamburgs Obdachlose unterstützen, wo wir können.

Eine bessere Gesellschaft braucht neue Denkweisen

In diesem Artikel geht es jedoch nicht nur um Obdachlosigkeit.

Neid und Missgunst ist in Teilen unserer Gesellschaft weit verbreitet. "Hauptsache ICH. Andere interessieren mich nicht. Es interessiert sich ja auch keiner dafür, was ich will."

Doch mit dieser Denkweise kann sich unsere Gesellschaft nicht weiterentwickeln. Ein neuer Denkansatz wäre eher: Wenn es allen gut geht, dann hat jeder etwas davon. Die Menschen sind glücklicher, endlich wieder frei und es entsteht viel Platz für neue Ideen.

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Wir leben in goldenen Zeiten, nur die wenigsten wissen es.

Obdachlose müssen nicht auf der Straße leben, wenn wir alternativen Wohnraum für sie bereitstellen. Insbesondere in Hamburg müssen viele Obdachlose auf der Straße leben. Hier ist es sinnvoller zu helfen, anstatt einfach weg zu sehen. Denn auch Menschen ohne festen Wohnsitz haben ein Recht auf eine Wohnung.

Im Winter ist es sehr kalt auf Hamburgs Straßen. Viele Obdachlose, die im freien schlafen müssen, erfrieren regelmäßig. Es gibt zwar spezielle Unterkünfte und vereinzelnd auch Wohncontainer. Aber insgesamt ist das noch nicht genug, um dem Problem auf lange Sicht Herr zu werden.

Arme Menschen müssen auch nicht arbeitslos sein, wenn wir ihnen Arbeit geben.

Alles beginnt bei dir. Bei uns.

Alles beginnt bei der inneren Einstellung. #Hilfe #Obdachlos