Der Kinderkanal (KiKa) der öffentlich rechtlichen Fernsehsender sorgte direkt innerhalb kurzer Zeit zweifach für Wirbel in den sozialen Netzwerken.

Auslöser waren zwei Beiträge. In dem ersten Beitrag ging es um die Liebesbeziehung einer Minderjährigen mit einem bereits erwachsenen Flüchtling. Bereits dieser Beitrag löste eine Welle an Diskusionen in den Netzwerken von Facebook u. Co. aus. Viele User fanden die Ausstrahlung der Doko im Kinderkanal, die eigentliche Zielgruppe sind 3 - 13 jährige, als schon nicht angemessen für Kinder dieser Altersgruppe.

Der zweite Beitrag ließ die aufgeheitzte Stimmung gänzlich überkochen.

In diesem Beitrag werden männliche Jugendliche, teils mit offensichtlichem Migrationshintergrund, gezeigt, die eine Art Gebrauchsanweisung zum Öffnen des BHs bei Frauen erhalten.

Weder ist dieser Beitrag, laut Meinung vieler User und darunter auch Eltern bei Facebook, für Kinder geeignet, noch die Art und Weise wie mit dem Thema umgegangen wird, besonders welche Ansichten den weiblichen Jugendlichen vorgegeben wird.

Beide Beiträge passen sehr gut zur umstrittenen frühkindlichen Sexualerziehung, wie sie von den Grünen gefordert und bereits an einigen Kindergärten und Schulen eingeführt wurde. Allerdings ist eine hohe Anzahl an Bürger gegen diese Aktion der Grünen.

Jetzt wird es offensichtlich was viele vermutet haben. Bereits den Kleinstkinder werden diese Ideologie der Grünen aufgezwungen.

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Welchen seelischen Schaden die Kinder hierdurch erleiden kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.

Die Manipulation der Meinung bereits bei Jugendlichen ist ebenfalls ganz offensichtlich. So wird den Mädchen vorgegeben, dass das Öffnen des BHs durch die Männer völlig normal ist. Eigentlich ist es richtig, dass gezeigt wird, was normal ist. Allerdings die vom Fernsehintendanten ausgewählte Altersgruppe im KiKa ist falsch eingestuft. Auch die Auswahl der Darsteller ist nicht unumstritten. In anderen Zeiten würden vielleicht keine Diskusionen über die Beteiligung von jungen Männern mit offensichtlichem Migrationshintergrund entstehen. Allerdings bei der sehr hohen Anzahl an sexuellen Übergriffen gegen Frauen jeden Alters, den Ereignissen besonders in der Silvesternacht 2015/2016 und den eher freundschaftlichen Gerichtsurteilen, wenn es überhaupt zu einer Verhandlung kommt, verursacht eine breite Welle der Ablehnung diesen Beitrags und dann auch noch im Kinderkanal.

Die Besorgnis vieler Eltern ist nur zu gut zu verstehen.

Von der AfD wurde sogar gefordert, den KiKa aufgrund des derzeitigen TV-Programms sofort zu sperren.

Anscheinend sind sich die Verantwortlichen bei den öffentlich rechtlichen Sendern weder der derzeitigen Lage im Land, besonders für Frauen, und dem was sie mit solchen Beiträgen an zusätzlichem Fehlverhalten bei den jungen Männern auslösen können, im Klaren.

Viele Bürger sind darüber verärgert, dass solche Beiträge von den Zwangsgebühren finanziert werden. Anstelle mehr für die Sicherheit der Bürger und besonders der Frauen in Deutschland zu tun, wird in diesem Beitrag den jungen Mädchen vordiktiert, dass die öffentliche Sexualität und das Verhalten der Männer völlig normal ist. Hieran kann man ebenfalls deutlich erkennen, das die Übergriffe auf Frauen verharmlost werden. Welche wirklichen Auswirkungen solche Übergriffe haben, können nur Menschen mit sehr viel Empathie oder persönlicher Erfahrung nachvollziehen.

Allerdings nützt es nicht viel, wenn die User bei Facebook ihren Unmut über solche Berichte und der Situation hier im Land vorbringen. Jedoch fehlt vielen die Möglichkeit bei den Verantwortlichen, sowohl in der Regierung als auch in den Medien, die Augen zu öffnen. Triebfeder ist der Wunsch nach Sicherheit und die Familie zu beschützen. Die Zahl der Personen die den kleinen Waffenschein beantragt haben ist in den letzen zwei Jahren sehr stark angestiegen.

Dieses ist nicht verwunderlich.

Die Bevölkerung fühlt sich nicht genügend durch die Regierung, Polizei und Gerichte geschützt. Die Menschen haben keine andere Möglichkeit als eigene Verteidigungsstrategien zu entwickeln. Genau deshalb sind ja viele so verärgert über diese Beiträge. Viele vertreten die Meinung es wäre sinnvoller die Kinder auf mögliche Übergriffe vorzubereiten und ihnen zu zeigen wie sie sich verteidigen können. Für die jungen Frauen wären Informationen wichtig, wo sie Hilfe bekommen können, wenn etwas passiert ist, wie sie sich in solchen Situationen verhalten sollen und besonders sich selber helfen können.

Allerdings würden diese eher sinnvollen Maßnahmen nur als Hetze gegen Flüchtlinge abgestempelt.