Bereits seit längerer Zeit regen sich viele Bürger über die ständige #Ungerechtigkeit zu Gunsten der Asylanten in Deutschland auf.

Für die Flüchtlinge gelten ständig Sonderrechte. Angefangen mit der Aussetzung der bestehenden #Gesetze bei der Grenzöffnung im Sommer 2015 durch Angela Merkel, über Bevorzugung bei der Vergabe von Kindergarten- und Schulplätzen wie sie in vielen Orten gehandhabt wird, bis hin zum Wohnungsbau. Ständig wird nach dem Motto verfahren, die Neuankömmlinge müssen besonders betreut werden und werden deshalb bevorzugt.

Hierdurch wird ein großer Teil der Bevölkerung künstlich gegen die Flüchtlinge aufgebracht.

Allerdings wer sich über diese Ungerechtigkeit, die eigentlich auch vom Gesetz her in Deutschland verboten ist, geregelt im Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), aufregt und seine Meinung sagt wird als Nazi, Rechter oder Hetzer verteufelt.

Eine der neuerlichen Ungerechtigkeiten ist die Ehe. In der Bundesrepublik Deutschland, sowie in vielen weiteren Staaten gilt Monogamie als Grundvoraussetzung für Ehe und Familie. Eine Doppelehe oder gar die Bildung eines Harems ist kategorisch ausgeschlossen, da der Rechtsstatus Ehe ausschließlich einer Paarbeziehung (zwischenzeitlich Ehe auch für Gleichgeschlechtliche) vorbehalten wird.

Die gesetzlichen Regelungen findet man beim § 1306 BGB und § 172 StGB. Der § 1306 BGB ist relevant und der Gesetzgeber schreibt hier vor, dass eine bestehende Ehe oder Lebenspartnerschaft eine weitere und zeitgleiche Eheschließung ausschließt.

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Es handelt sich somit um ein juristisch verankertes Verbot.

Eine verheiratete Personen darf somit keine weitere Ehe, zeitgleich, eingehen, Auf diese Art und Weise schließt das deutsche Gesetz eigentlich die #bigamie aus, lediglich bei den Neubürgern werden Ausnahmen gemacht.

§ 172 StGB beinhaltet auch Auskunft über das mögliche Strafmaß, einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder es droht eine Geldstrafe.

So galt es zumindest bisher in Deutschland und gilt es auch weiterhin für "die-schon-länger-hier-Lebenden". Für die Flüchtlinge haben zwischenzeitlich die Gerichte die Gesetze gebrochen.

Der Mannheimer Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat beschlossen, dass ein 36-jähriger syrischer Kurde, der 1999 in Deutschland eingereist war, trotz seiner Zweitfrau die deutsche Staatsangehörigkeit bekommen darf. Das Prinzip der Einehe sei kein Bestandteil der freiheitlich demokratischen Grundordnung, hieß es als Begründung, obwohl die Gesetze in Deutschland etwas anderes sagen und bisher zumindest bei der Bevölkerung auch anders gehandhabt wurde.

Somit lebt dieser Mann mit seinen zwei Frauen in Deutschland.

Viele Bürger verstehen die Welt nicht mehr und sind verärgert über die Unordnung, die durch die Flüchtlinge in Deutschland entstanden ist. Auch bei den Finanzen sieht es nicht anders aus. Ständig wird von "den-schon-länger-hier-Lebenden" verlangt zu verzichten. Egal ob es sich um Kinder und Bildung, Rentner, Obdachlose oder Straßenverkehr handelt, immer die gleichen Worte: " Es ist kein Geld da!" Auch beim Thema Abschaffung des Solis bei den Jamaika-Sondierungen, dieses könne sich Deutschland nicht leisten, jedoch waren Milliarden für den Familiennachzug der Flüchtlinge kein Problem für die Gesprächsteilnehmer.

Ebenso sieht es bei Leistungen vom Jobcenter aus. Bei den '"schon-länger-hier-Lebenden" werden alle Leistungsansprüche genau geprüft und sehr schnell werden die Leistungen gekürzt oder gar ganz gestrichen. Wodurch die Gefahr der Obdachlosigkeit sehr hoch ist.

Viele Einrichtungen ermöglichen Asylanten den kostenlosen Eintritt, dieses bezieht sich auf verschiedene Museen, Schwimmbäder und so weiter. Diese Leistungen erhalten bedürftige deutsche Familien nicht.

Die meisten Asylanten können nichts dafür. Die Fehler und die Ungerechtigkeit wird von den Entscheidern der jeweiligen Bereiche getroffen. Hierdurch wird die Bevölkerung zwangsläufig negativ den Asylanten gegenüber eingestimmt.

Eigentlich würden, wenn das AGG Anwendung in der vorgeschriebenen Form finden würde, jeder Bürger in Deutschland folgende Leistungen vom Staat erhalten:

  • kostenlosen Internetzugang
  • Putzfrau
  • 3 Mahlzeiten täglich vom Catering
  • kostenloses Trainingcenter
  • Wohnraum

Dieses sind nur die Standartzusatzleistungen. Hinzu kämen individuelle Leistungen, wie Taxifahrten zum Arzt oder zur Behörde und weitere.

Eine Besserung für "die-schon-länger-hier-Lebenden" scheint nicht in Sicht. Die Pläne der möglichen künftigen GroKo deuten zumindest nicht darauf hin.

(Quelle: Gesetze aus Erbrecht heute, Bigamie u. Familiennachzug: t-online, Bild.de, Welt, Focus)