Die Gegendemos wurden lange Zeit vorher von der sogenannten Antifa, aber auch von Seiten der Grünen und Linken angekündigt.

Bereits im Vorfeld wurde der Bevölkerung durch die verschiedenen Meldungen und Ankündigungen in den Medien vorgegeben, wie sie diesen Frauenmarsch zum Kanzleramt in Berlin einzustufen hatten. Als Aktion von Rechts. Als Propaganda der Afd. Als Hetze gegen Asylanten.

Tatsach ist jedoch, die Opfer von Gewalt werden bei dieser Stimmungmache völlig vergessen. Lediglich die Tatsache, dass die Organisatorin Leyla Bilge Mitglied der AfD ist, reichte vielen, sowohl Politiker der Linken und Grünen Parteien, aber auch circa 500 Gegendemonstranten, hierunter viele Frauen, um massive Störungen des Ablaufs und des Erfolges zu verursachen.

Augenzeugen berichten über die friedliche Zusammenkunft von circa 5.000 Teilnehmern, darunter auch viele Männer die aus Solidarität mit den Frauen teilnahmen, um gemeinsam eine zuvor angemeldete Route zum Kanzleramt zu gehen. Auf der Friedrichstraße wurde der friedliche Marsch durch eine Sitzblockade, an der auch anwesende Politiker der Grünen und Linken Parteine sich beteiligten, gestoppt.

Der Polizei in Berlin machen die Teilnehmer schwere Vorwürfe. Augenzeugen berichten, dass die Polizei vor Ort nicht eingriff und die Blockade auflöste, sondern den Anweisungen der anwesenden Grünen und Linken Politiker gefolgt sei.

Die Afd will Strafanzeige gegen verschiedene Teilnehmer der Gegenseite stellen.

Schlag ins Gesicht für Opfer von Gewalt

Es wird der AfD vorgeworfen die Übergriffe auf Frauen für ihre, von vielen als "Rechts" eingestufte, Politik zu missbrauchen.

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Diesen Vorwurf kann man jedoch auch den Grünen und Linken Parteien machen. Denn sie nutzten die Tatsache, dass die Organisatorin ein Mitglied der AfD ist, um die gesamte Aktion als "Rechtsradikal" und "Hetze gegen Zuwanderer" auch in verschiedenen Medien einstufen zu lassen.

Es stimmt, auch vor der Zuwanderung kam es zur Gewalt gegen Frauen. Auch ist die häusliche Gewalt ein Problem. Schon lange müsste für die Frauen mehr getan werden. Allerdings, ist die Zahl der Übergriffe, besonders die, die der Öffentlichkeit bekannt werden, sehr stark gestiegen. Dieses ist jedoch nicht verwunderlich, denn die Anzahl der Männer in diesem Land ist ja auch deutlich gestiegen.

Schon lange müsste mehr für die Opfer von Gewalt getan werden. Durch den Anstieg der Übergriffe wird der Missstand in Deutschland um so deutlicher. Deshalb sind viele nicht mehr bereit zu Schweigen. Auch die Aussichten auf das, was auf uns zukommen könnte, wenn die Entwicklung, so wie sie derzeit stattfindet, fortschreitet, beunruhigt viele Bürger.

Die meisten Teilnehmer an den Demos sind keine Nazis, keine Rechtsradikalen - es sind Frauen, Mütter und Großmütter, die Angst haben. Angst vor der Zukunft, da sie mit Schrecken sehen und zum Teil sogar selbst oder im nächsten Umfeld erleben was hier los ist.

Quellen: persönliche Gespräch mit Teilnehmer in Berlin