Es ist offensichtlich, dass sich Deutschland auf der Nase herumtanzen lässt. Die humanitäre Geste mit dem Hintergrund Menschen aus höchster Not zu helfen, ist zu einem riesigen, schmutzigen Geschäft verkommen. Ärzte verdienen, Vermieter, Optiker, Zahntechniker, Catering-, Sicherheits- und Putzdienste.

Auf fast allen Ebenen fließen die Euros, nur die armen Menschen [VIDEO] in Europa, die müssen tatsächlich in ihren beengten Lebensverhältnissen noch enger zusammenrücken und auch ihre Lebensmittel von der Tafel mit den Zuwanderern teilen.

In den Wohnhäusern der Armen herrscht oft Ausnahmezustand. Immer wieder zerlegen Flüchtlinge das Mobiliar, es wird Tag und Nacht gelärmt, Alkohol und Drogen fließen in Strömen, der Müll wird einfach aus dem Fenster geschmissen.

Der Lebensstandard ist für die Nachbarn auf ein Miminum gesunken. Einen Ausweg gibt es wegen der Wohnungsnot und den fehlenden Finanzen nicht. Denn die Armen werden auch finanziell geschröpft: Bei der Bundesagentur für Arbeit wurde angesichts des Flüchtlingsstroms die Parole ausgegeben, Geld bei den Langzeitsarbeitslosen einzusparen, was erfolgreich umgesetzt wurde. Es sind die ganz armen Menschen, die Merkels Großzügigkeit in Wirklichkeit finanzieren.

Je Unbekannter desto mehr Vorteile

Das größte Problem ist aber der Kontrollverlust des Staates. Während ich eigentlich keine Freundin davon bin, dem Großen Bruder allzuviel preiszugeben, gibt es doch mittlerweile wohl nichts mehr, auf das der Staat nicht hinter meinem Rücken zugreifen darf. Aber dass hier unbekannte Männer, unbekannter Herkunft und unbekannten Alters durch das Land ziehen und bis zu 14 verschiedene Identitäten führen, das scheint unsere Politiker [VIDEO] nicht weiter zu beunruhigen.

Auch die vielen Menschen vor allem junge Mädchen, die jetzt hier grausam gequält, bedroht vergewaltigt, belästigt, missbraucht und abgeschlachtet werden, beunruhigt die Regierung nicht so sehr, dass für Abhilfe gesorgt wird.

Die Spitze des Eisbergs

Aber Maria, Mia und Susanna sind auch nur die Spitze des Eisbergs. Als so viele angeblich minderjährige Männer ins Land kamen, hatte ich vor dem Landgericht Köln einen Fall, da hatte sich ein erwachsener Mann als 15-jähriger Flüchtling ausgegeben und wurde in einer abgelegenen Jugendwohngruppe untergebracht. Dort hatte er eine 13-Jährige vergewaltigt. Und das kann doch nur eins bedeuteten: Es muss SOFORT geprüft werden, welche Männer überall in Deutschland noch in Jugendhilfeeinrichtungen leben, wie alt sie wirklich sind und welche Vorstrafen sie in anderen Ländern haben. Ich habe mich damals übrigens voller Entsetzen an den Kontakt in Berlin gewandt, dem ich am meisten vertraut habe: Wolfgang Bosbach (CDU).

Ich dachte, ich hätte ein schreckliches Versäumnis aufgedeckt, dass sich erwachsene Männer unter den, teilweise sowieso schon traumatisierten Kids tummelten.

Aber nein, Wolfgang Bosbach, der damals für seine abweichende Haltung auch von meinen Pressekollegen in die rechte Ecke gerückt wurde, versichterte mir, dass Berlin über diese Vorgänge genau informiert sei.

Missbrauch von Kindern durch erwachsene Flüchtlinge geduldet

Der Missbrauch von Kindern in deutschen Jugendhilfeeinrichtung durch erwachsene Männer, die sich als minderjährige Flüchtlingen ausgaben, wurde also anscheinend von ganz oben als Kolletaralschaden hingenommen.

Noch drängender wird aber die Frage des biometrischen Datenabgleichs in ganz Europa. Das muss sofort umgesetzt werden. Wir müssen wissen, wer hier lebt. Aktuell befinden sich auf der ganzen Welt IS-Kämpfer und IS-Anhänger auf der Suche nach neuen Möglichkeiten. In Köln-Chorweiler hatte angeblich ein Tunesier, der von Hartz IV lebt und erst wenige Monate in Deutschland ist, Zugang zu mehreren Wohnungen. Und konnte, scheinbar ganz allein, eine grauenhafte Bio-Bombe basteln. Mit Rizin, einem der gefährlichsten Gifte dieser Welt. Tausende von Menschen hätte dieser eine Mann töten können.

Wir müssen wissen, wer im Land ist

So geht das nicht mehr. Es ist doch ganz klar, dass Teile des IS nach den Verlusten in ihren Hochburgen jetzt auch nach Deutschland kommen wollen. Und deshalb muss jetzt einfach mal der ganze Prozess mit allen Mitteln verlangsamt werden. Das Bamf muss wieder in die Spur gebracht werden. Die führenden Gerichte der Länder müssen endlich Farbe bekennen und Leiturteile zum Thema "Anfechtung der Ablehnung" fällen. In der "Augsburger Allgemeinen" erklärte unsere Bundesjustizministerin, dass durch Urteile in "typischen Fällen" von einer höheren Instanz Rechtssicherheit entstehe. Natürlich wäre das sehr hilfreich, wenn dann nicht jeder Richter wieder bei Adam und Eva anfangen muss. Die Verfahren dürften sich deutlich beschleunigen.

Angela Merkel und ihre plötzliche Herzenswärme

Jetzt wird es wirklich böse und ich bitte meinen werten Leser, die folgenden Sätze als Satire zu werten:

Unmittelbar vor der "Flüchtlingskrise" hatte es eine wirkliche Krise im merkelschen Freundeskreis, bestehend aus Politikern, hohen Bankern und hohen Wirtschaftsvertretern gegeben: Es ging um das böse Wort: MINDESTLOHN

Tatsächlich hatte die deutsche Wirtschaft kurz nach dem Beginn der Flüchtlingskrise sofort vorgebracht, dass diese Flüchtlinge aber nicht sofort den Mindestlohn erhalten sollten. Nachtigal ick hör dir trappsen.

Hat Angela Merkel das ganze Chaos und den möglichen Bruch von Europa riskiert, um ihren Arbeitgeber-Freunden den Mindestlohn zu ersparen? Wir werden es nie erfahren. Aber:

Liebe Angela Merkel, es muss sich jetzt wirklich etwas tun. Ob am Montag oder in knapp zwei Wochen. Darauf kommt es nicht an. Aber ein weiter so, kommt jetzt wirklich nicht mehr Frage!