Michael Wolff und die Andeutung einer Affäre

Gerüchteküche um Affäre zwischen Donald Trump und Hope Hicks brodelt – Michael Wolff (64), Autor von „Fire and Fury: Inside the Trump White House“ wurde beim Late-Night-Talk in einer Fernsehsendung mit dem Satiriker Bill Maher redselig. Er machte Anspielungen auf eine Affäre, die man in seinem neuen Buch nachlesen könnte. In Deutschland erscheint das Buch am 19. Februar 2018 unter dem Titel „Feuer und Zorn“ beim Rowohlt Verlag auf Deutsch.

Präsidenten und Affären

Gibt es nach den Andeutungen von Wollf einen nächsten Skandal wegen einer Sex-Affäre im Weißen Haus? Erinnern wir uns doch noch an die Lewinsky-Affäre, bei der es zwischen Bill Clinten, dem damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten und seiner Praktikantin Monica Lewinsky zu sexuellen Handlungen kam.

Fakt ist, Donald Trump ist alles andere als ein Kostverächter, wenn man den Schilderungen des Pornostars „Stormy Daniels“ (38), die mit bürgerlichem Namen Stephanie Clifford heißt, Glauben schenken darf. Plauderte sie doch erst kürzlich aus dem Nähkästchen über ihr angebliche Affäre vor elf Jahren mit dem 71-jährigen US-Präsidenten Donald Trump. Dabei ließ sie keine skurrilen Details aus. Man mutmaßt die Annahme, dass sogar ein Schweigegeld von Spendengeldern an den Pornostar gezahlt wurde.

Vom Ex-Model zur PR-Beraterin des Weißen Hauses

Die attraktive PR-Beraterin Hope Charlotte Hicks , die selbst der First Lady Melania Trump die Show stiehlt, wurde 1988 in Greenwich geboren. Bereits mit 11 Jahren begann sie eine Karriere als Model unter anderem für Ralph Lauren. Hicks studierte nach der Highschool an der Southern Methodist Univerity in Texas und schloss diese mit einem Bachlor-Studium in Englisch ab.

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Von Januar bis September 2017 war sie für die strategische Kommunikation und seit August 2017 als die jüngste Kommunikationsdirektorin des Weißen Hauses unter US-Präsident Donald Trump tätig. Schreibt doch Wolff über sie: "Den höherrangigen Mitarbeitern in der Regierung erschien sie nicht nur als zu jung und zu unerfahren - unter den Journalisten im Wahlkampf war sie für ihre kurzen Röcke bekannt, in denen sie sich kaum bewegen konnte -, sondern als übereifrige Ja-Sagerin, die sich stets davor fürchtete, einen Fehler zu machen, sich ständig selbst kritisierte und Trumps Zustimmung suchte." Ist an der Andeutung des amerikanischen Autors und Journalisten Michael Wolff über eine Affäre etwas dran? Oder sollte es nur eine billige Werbung des Autors für sein Buch sein? Was zwischen dem Ex-Model und dem Präsidenten laufen soll, werden wir vielleicht erst erfahren, wenn das Buch auf dem Markt ist.