Schockierende Nachrichten aus München: Am Dienstagmorgen um 3 Uhr konnte am Ostbahnhof im letzten Moment eine Vergewaltigung verhindert werden. In einem Bus sprach ein 24 Jahre junger Nigerianer eine mehr als doppelt so alte Russin (59 Jahre) an. Die beiden stiegen am Ostbahnhof aus.

Die Polizei kam im allerletzten Moment zur Hilfe

Was danach genau geschehen ist, wird nun von der Polizei ermittelt. Sicher ist, dass der Nigerianer die ältere Dame in einem Zwischengeschoss zu Boden warf und ihr Strumpf- und Unterhose vom Leib riss.

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Dass es nicht zu einer vollendeten Vergewaltigung gekommen ist, liegt allein daran, dass die Bundespolizei im letzten Moment zur Stelle war und den Nigerianer festnehmen konnte.

Ein 61 Jahre alter Türke aus München hatte den Übergriff im Vorfeld beobachtet und sofort die Polizei informiert.

Erst vor ein paar Tagen wurden zwei 15 Jahre alte Mädchen begrapscht

Bereits am vergangenen Donnerstag kam es im Münchner Nahverkehr zur einem sexuellen Übergriff. In der U6 in Richtung Klinikum Großhadern wurden zwei 15-jährige Mädchen zum Opfer. Ein derzeit von der Polizei gesuchter, noch unbekannter Mann griff dem ersten Mädchen zunächst für mehrere Sekunden an das Gesäß. Das Mädchen ging daraufhin ein paar Schritte weiter, wehrte sich jedoch aus Angst nicht lautstark gegen den Übergriff. Daraufhin ging der Mann zu dem zweiten Mädchen und griff ihr ebenfalls an das Gesäß. Außerdem drückte er seinen Intimbereich an sie.

Achtung: Täter wird noch gesucht!

An der U-Bahn-Station Harras stiegen alle Beteiligten aus und den Mädchen gelang es, von dem Täter ein Foto anzufertigen.

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Dieser floh in Richtung S-Bahnstation / Unterführung Albert-Roßhaupter-Straße. Er wird als 1,70 Meter groß, etwa 20 Jahre alt und schlank beschrieben. Zur Tatzeit trug er eine rote Winterjacke, eine dunkle Hose und schwarze Schuhe. Die Polizei ist für Hinweise dankbar!

Kriminalität in Regensburg: 17-Jähriger tritt Polizisten gegen den Kopf

Die beiden Vorfälle und die "Schreckensnacht von Regensburg", in der am vergangenen Samstag vier Polizisten zum Teil schwer verletzt wurden, stellen die Sicherheit in Bayern ins Schlaglicht. Hat die Kriminalität zugenommen? Insbesondere der Fall eines 17 Jahre alten Afghanen, der aus einer Gruppe von mehr als einem dutzend pöbelnden Asylbewerbern heraus einen am Boden liegenden Polizisten mehrfach gegen den Kopf trat, wurde bundesweit diskutiert.

Jede fünfte Tat in Bayern in Zusammenhang mit Flüchtlingen

Bereits im September letzten Jahres sorgten Zahlen über die Sexualdelikte in Bayern für Entsetzen: Das bayerische Innenministerium hatte 685 Sexualdelikte seit Jahresbeginn vermeldet. Darunter waren - entgegen erster Berichterstattung in anderen Medien - allerdings nicht nur Vergewaltigungen, sondern auch sexuelle Nötigungen. 126 der Delikte waren "Zuwanderern", zu denen nach polizeilicher Definition im wesentlichen Flüchtlinge zählen, zuzuordnen und mithin fast jede fünfte Tat.